Biopsie aufgrund Geschwulst in der Milchleiste

  • Zitat

    O.k., das ist die Standardbegründung. Kenn ich.

    Weißt, was mir aber nicht in den Kopf will. Eine andere Standardmeinung besagt, dass ab einem
    Alter von 2,5 Jahren die Kastration sich nicht mehr positiv auf die Enstehung von Mammatumoren auswirkt. Es bringt einfach nichts mehr.

    Es will mir grad nicht in den Schädel, warum ich meine 4-jährige Hündin dann kann kastrieren soll ???

    Wo ist mein Denkfehler ????


    Die Entstehung von Mammatumoren:
    Nur ein ganz kleiner Teil unserer Hündinnen entwickeln diese Mammatumore überhaupt.
    Treten sie auf ... dann kann ich dir nur empfehlen, kastrieren.
    [und glaube mir, ich bin der größte Gegner der Kastration, den du auf dieser Erde finden wirst]

    Sofortige Kastration in diesem Falle weil, zu Beginn des Auftretens dieser Knötchen im Gesäuge sind es Mischtumore ... sie sind (noch) nicht bösartig [Ausnahmen bestätigen die Regel]
    und man hat wirklich die Chance, die Zeit und die Möglichkeit hier einzugreifen.

    Gesunde Hündinnen zu kastrieren, damit dieses nicht passiert, entspricht sich den Arm zu amputieren, damit man ihn sich nicht bricht. ;)


    Es ist nicht korrekt, dass alte Hündinnen keine Mischtumore haben, die u.U. ruckzuck zu bösartigen Tumoren mutieren. Auf Grund des Stoffwechsels geht man davon aus, wie bei uns Menschen auch, dass alles eben langsamer abläuft im Alter, stimmt sicherlich auch bei einem gewissen Prozent, aber ...
    Nicht nur ich kann von 70 jährigen Menschen und von 10 Jahre alten Hunden berichten, da ging dann doch alles leider ruckzuck.

    Daher würde ich bei meiner Hündin, selbst als Gegner der Kastration, nicht warten wollen.

    LG Lady

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