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Deprivationsschäden
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BolleBoxer -
27. Januar 2014 um 14:48
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Deprivierte Hunde müssen aber in ihrer Intelligenz benachteiligt sein, den klar ist ja, dass ihr Gehirn nicht so funktioniert, wie das eines "normalen" Hundes. Daraus resultiert, das sie oft ihr Leben lang Probleme haben, Lernziele zu übertragen.
Das ist eine erhebliche Einschränkung von Intelligenz.
Woher hast du dieses Wissen?Es fehlen Synapsen, weswegen bestimmte Dinge nicht so funktionieren, wie sie sollten. Deswegen sind sie aber nicht in ihrer Intelligenz benachteiligt.
Psychopathen weisen auch andere Gehirnaktivitäten/verknüpfungen auf, als der Normalmensch, sind deswegen aber nicht minder intelligent, im Gegenteil.
Bei Phobikern gibt es auch Veränderungen im Gehirn, sie sind deshalb aber nicht dumm.
Sind die dann alle "geistig behindert"?Sehr intelligente Hunde, die mit 5 Jahren- trotz sehr guter frühkindlicher Sozialisation und Habituation - für 4 Wochen ins Tierheim kommen, können so traumatisiert sein, dass sie nacher geschädigter sind, als ein deprivierter Hund. Sind die dann verdummt?
Übrigens gibt es da keine festen Grenzen, wie schwer die Deprivation ausfällt. Es gibt Hunde, die wurden gerade mal 5 Wochen isoliert und die sind auffälliger als ein Garagenhund, der nur 2 Jahre darin hauste. Das ist nicht wie eine klinisch verlaufende Krankheit. "Deprivationssyndrom" ist ein Überbegriff für viele verschiedene Symptome.
Ich frage mich wirklich, wie ihr diese Urteile fällen könnt...
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10. April 2015 um 17:10
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Blöd, wenn man solche Schäden als Urteil sieht
- Das muss man nicht negativ auffassen.
Mein Hund hat sich benommen wie ein deprivierter. ER konnte manche Dinge nicht lernen. Seine Fähigkeit, verschiedene Lernsituationen/Erfahrungen miteinander gleichzusetzen war stark eingeschränkt. ER war deshalb nicht in der Lage, ein Lösungsverhalten zu lernen, das ihn effektiv mit seiner Umwelt klarkommen lies. ER war ganz sicher in einer ARt geistig behindert.
Für mich sind im übrigen auch starke Ängste, egal bei welchem Tier, Behinderungen. Wer solche sozialen Phobien hat, das er das Haus nicht verlassen kann, ist in seinem täglichen Leben behindert. Jemand mit einer Essstörung auch. Ob das mangelnde Intelligenz ist, weiss ich nicht genau, aber es klingt sinnig für mich. DEnn wäre Mensch/Tier intelligent genug, könnte es seine Situation lösen oder als nicht gefährlich einstufen. Das können solche aber nicht.
Intelligenz hat ja auch was mit nem Problemlösungsverhalten zu tun. Je höher das entwickelt ist, desto höher ist die Intelligenz. WEnn man es einfach ausdrückt. Deprivierte Hunde können auf GRund fehlender/fehlerhafter Sozialisation kein angemessenes Lösungsverhalten zeigen. Menschen, die reizarm aufwachsen, haben häufig auch eine verminderte Intelligenz. Weil sie keine Aussenreize hatten, die sie in ihrer Entwicklung gefordert haben.
Warum sollte ein deprivierter HUnd nicht auch geistig behindert oder gar zurückgeblieben sein? Was natürlich gleichzeitig heisst, das ein deprivierter HUnd nicht unintelligent sein muss.
Ob mein HUnd wenig intelligent gewesen war... ich weiss es nicht. ER hat schneller gelernt, als alle Hunde die ich bisher kennen gelernt habe. Nur nicht, das MEnschen kein Futter sind. -
Das Wissen...nunja das hab ich aus den Texten hier genommen. So scheinen Hunde, die depriviert sind, zu sein. Darin habe ich meinen Hund wieder erkannt. Sind im Prinzip auch nur Vermutungen.
Mein erster POst und der zweite widersprechen sich ein bissel. Ich meine, das es für mich logisch klingt, das Hunde, die stark depriviert sind, in gewisser Weise geistig behindert sein müssen. Aber auch, das nicht jeder deprivierte Hund geistig behindert sein muss. -
Was hat das mit Intelligenz zu tun? Psychopathen haben ein Defizit Mitleid zu empfinden/sie können es auch nicht erlernen, sind aber dennoch oftmals überdurchschnittlich intelligent.
Phobien sind aber keine geistige (!) Behinderung, auch wenn sie das Leben behindern mögen... und so sieht das auch beim deprivierten Hund aus.
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WAs ist denn für dich eine geistige Behinderung? Und warum ist das für dich so negativ besetzt?
Psychopathen sind of verdammt erfolgreich, ich weiss. Aber sie werden durch ihre Andersartigkeit nicht behindert. Eher erweitern sich ihre Möglichkeiten. Also ist das keine Behinderung. Eine Behinderung ist immer das, was man aus seiner Farbe des Regenbogens macht. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich hab da mal gegoggelt eben- Deprivation ist in den meisten Fällen zumindest eine psychische Behinderung.
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WOHER hast du das?!
Erst dehnst du dir die Begriffe zurecht und nun schüttelst du sowas aus dem Ärmel, obwohl die Fachwelt sich da noch nicht mal einig ist, was genau wozu genau führt?
Das hast du in 2 Minuten Google-"Recherche" herausgefunden?
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Google mein Freund und Helfer. Da steht aber im Verlauf auch, das ein Deprivationssyndrom keine geistige Behinderung darstellt.
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Wie jetzt nun?
Aber schön...
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Google mein Freund und Helfer. Da steht aber im Verlauf auch, das ein Deprivationssyndrom keine geistige Behinderung darstellt.
Verlinkte bitte die Ergebnisse, worauf du dich beziehst. Wo wie was steht. Ist wohl nen bisschen leichter, dann darüber zu reden.

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