Was wäre das beste für ihn?

  • Ich habe einen 9 Monate alten Mischlingsrüden der extrem auf mich fixiert ist und eig nur glücklich ist wenn er bei mir in der Nähe ist.c Leider ist das langfristig aber nicht mehr möglich, da ich wieder arbeiten gehen muss und möchte , also nicht mehr wie bisher den ganzen Tag bei ihm sein kann. Er ist momentan maximal 2 stunden am tag alleine, wenn ich irgendetwas erledigen muss wo er nicht mit kann. Da ich nicht mehr den ganzen tag bei ihm sein kann sondern ca 6-8 Stunden am Tag abwesend sein werde und alleine mit dem Hund bin ist jetzt meine Frage, was wäre für ihn die beste Art der Beschäftigung? Ein Hundehort, 2 Std gassi-geher am tag den rest alleine zuhause, ein zweiter Hund und gassi-geher, tagsüber zu meinen eltern (Rentner lieben ihn sehr aber sind nicht mehr so aktiv wie er), dogsharing...? Jetzt meine jewiligen Bedenken: ich glaube dass der hundehort zu viel für ihn wäre es fällt ihm sehr schwer sich zu entspannen und runter zu kommen wenn irgendwas um ihn herum los ist. bei uns zuhause ist es sehr ruhig und entspannt und er liegt am liebsten die meiste zeit auf dem sofa geht dann draussen was spielen und sich auspowern ist aber auch froh wenn wir nach langem spielen wieder nach hause kommen und er sich wieder auf seinen platz legen kann. Einen Gassi-geher hatten wir schonmal aber das ist irgendwie nicht wirklich gut gegangen. der hund ist komplett auf mich fokussiert und wollte immer nur wieder nach hause und ist dabei mehrmals abgehauen und über straßen gelaufen zum glück nichts schlimmeres passiert, ausserdem fand ich dass er immernoch ziemlich viel alleine zuhause war und dass ihm dass nicht ausgereicht hat und ich versuche zwar mein besten aber kann nicht 100% sicher sein dass ich jeden abend dann noch ne große super runde zu gehen im winter zum beispiel ist es ja oft schon sehr früh dunkel und somit fallen die unheimlichen orte schonmal raus :) aber wäre es schöner für ihn alleine zuhause zu sein oder wenn es noch jemanden bei sich hätte ob noch ein hund oder eine katze oder ein mensch? weil eigentlich ignoriert der andere menschen als mich ziemlich oder hat angst vor denen und reagiert oft aufdringlich und teilweise agressiv auf andere menschen ausser die die er sehr sehr gut kennt, zum beispiel ex-freund, beste freundin, brüder. Meine Eltern würden sich zwar um ihn kümmern können aber nicht sehr gut mit ihm umgehen die benehmen sich halt wie typische oma und opa er weiß das genau und tanzt den beiden total auf der nase rum. die sind sehr pingelig und der hund verliert halt haare und macht den üblichen hundedreck ausserdem ist es möglich dass meine mutter allergisch ist und sie wohnen ca eine halbe stunde von mir weg also würde es sich auch eher nicht lohnen den hund jeden tag zu holen und zu bringen oder halt mal am mittag vorbei zu kommen und ne runde mit ihm zu gehen und ein bisschen bespaßen. und bei der betreuung durch jemand anderes habe ich angst dass er geklaut wird. er ist ein wirklich einmalig schöner hund ich werde andauernd auf ihn angesprochen und habe angst dass er entwendet und weiterverkauft wird. vielleicht ein bisschen paranoid aber in der heutigen zeit versuchen manche ja mit allem geld zu machen da bin ich echt ziemlich misstrauisch. ach noch eine möglichkeit könnte sein den tag mit einem nachbarshund der sonst auch die ganze zeit alleine zuhause ist zusammen zu bringen jeden tag die beiden verstehen sich sehr gut und sind ca gleich aktiv bzw faul :)
    ich möchte dass es meinem schatz super geht und an nichts fehlt also was meint ihr wäre für ihn die beste lösung?

  • Mit in die Arbei nehmen ist vermutlich nicht möglich, oder?

    Evtl ist ja ein Mischung ganz gut. Wenn er sich jeden Tag zu hause sehr langweilt ist das vermutlich so blöde wie, wenn er jeden Tag im Hort überdreht, aber einen Tag so einen Tag so? Wenn Hundesitter, dann besser einen kompetenteren als den letzten.
    Sonst einfach ausprobieren. Ich denke, wenn du es einfach versuchst, wirst du das beste für ihn herausfinden können.

    Viel Glück

  • Homeoffice würde mir noch einfallen. Ansonsten übe mit dem Hund das allein sein und allein bleiben. Gib deine Fellnase dann ab und an zu deinen Eltern. Auch wenn der Fuzzi von der Nase bis zur Rutenspitze verwöhnt wird, aber er ist gut aufgehoben.

    Für den Anfang würde ich dann vielleicht auch nur Teilzeit arbeiten.

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