Mantel - bis zu welchen Temperaturen
-
-
Moin,
mein Lucas hat es nun doch mit dem Rücken, wir wissen noch nicht genau was und wie schwer, aber er zeigte deutliche Anzeichen von Schmerzen, bekommt jetzt Tabletten und am 13. Januar haben wir einen Röntgentermin.
Meine TÄ meinte, es sei wichtig, ein Auskühlen zu verhindern und er solle doch besser einen Mantel tragen. Also haben wir einen Mantel gekauft, für Malik (der wird ja im März 14 und hat schon länger Probleme) gleich mit. Nun bin ich ein wenig unsicher, bis zu welchen Temperaturen zieh ich meine Jungs an?
Bei Regen um diese Zeit - klar, denn Nass bedeutet Auskühlen, aber ansonsten? Bei uns schwankt das ja heftig, zwischen 13° und 3° ist alles drin. Ich hab mit Mäntel beim Hund überhaupt keine Erfahrungen - wie handhabt Ihr das?
Ach ja, ich hab mich für die Mäntel von Eisbär entschieden, gefüttert....
Sundri
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Wir haben die Grizzly Mäntel, auch gefüttert. Unsere Oldies tragen die fast täglich beim Spaziergang. Also bis 10 Grad, es sei denn es scheint die Sonne. Dann lasse ich sie gerne auch mal weg.
-
Also meine beiden tragen ihre Pullover (wir haben momentan 8 Grad) täglich.
Sollte es regnen bekommen sie ihre wasserabweisende Decke drüber.Ist die Temperatur allerdings über 10 Grad und eventuell noch Sonnenschein dazu,dann ziehe ich ihnen nichts an.
Mein einer friert aber teilweise auch wenn die Temperaturen über 10 Grad liegen, er hat auf dem Rücken ganz dünnes Fell bekommen,dann bekommt er natürlich trotzdem seinen Pullover darüber.
LG
-
Ich war eigentlich immer relativ gegen Mäntel (außer wenn ein Hund alt oder krank ist), aber seit es letzte Woche hier wirklich dauerhaft nass, windig und dazu eisig kalt ist, habe ich Rocky einfach mal seinen Hurtta Wintermantel angezogen, nachdem er den Spaziergang über dauergezittert hat.
Ich finde man kann es nicht immer unbedingt an Temperaturen ausmachen. Kleine Hunde wie Rocky sind z.B. sofort pitschenass, wenn der Boden nass ist (so ist es auf jeden Fall bei Rocky) und wenn es dann noch dazu windig ist, ist dem Hund natürlich kalt. Ich finde da muss man immer individuell gucken und man merkt als Besitzer ja auch, ob ein Hund friert, oder ob es ein Hund noch gut ab kann. -
Moin,
erst einmal Danke für Eure Antworten...
Lucas hat etwa Schäferhundgröße und langes Fell, weder zittert er draußen noch friert er so, das ich das wahr nehmen kann.... Er ist auch noch nicht alt, aber wie bereits angesprochen, es scheint so, als sei sein Rücken kaputt, mein Trainer vermutet Spondylose, die TÄ eben auch.
Da ich überhaupt keine Erfahrungen mit Hundemänteln hab, fällt mir der Umgang ein wenig schwer, ich dachte immer - langes Fell reicht einfach.... aber so eine Temperatur um die 10° - damit kann ich etwas anfangen, wenn ich Abends die letzte Piprunde geh, so 10 Minuten - dann lasse ich den Mantel momentan (8°) auch weg... aber auf längeren Strecken ziehe ich halt die Jungs an.
Und wenn es regnet, ist das noch mal anders, tut es aber zum Glück nicht.

Mal abwarten, was die Untersuchung ergibt und dann seh ich weiter, bis dahein Mantel und Schmerzmittel.
Sundri
-
-
Also wenn sein Rücken kaputt ist und er somit eventuell Rückenschmerzen hat, sehe ich definitiv schon den Zweck eines Mantels, auch bei langem Fell. Der Mantel hält den Rücken extra warm, was schon hilfreich, gerade bei Schmerzen sein kann.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!