Colibakterien - Antibiotika? Darmsanierung
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stefanie -
2. Januar 2014 um 11:22
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Hallo,
meine Hündin hat im Oktober/November insgesamt 5 Wochen AB wegen einer hartnäckigen Halsentzündung bekommen. Ausgetestet als Verursacher waren Colibakterien; das AB war durch ein Antibiogramm auf den Erreger abgestimmt (leider mußte einmal gewechselt werden, deshalb die lange Dauer
).
In der vierten Woche bekam sie breiigen Kot, den sie bis jetzt beibehalten hat. Mit der Morosuppe oder Möhrenbabygläschen bekomme ich ihn allerdings schnell wieder fest, setzte ich diese ab, ist er sofort wieder breiig bis flüssig. Nun habe ich eine Kotprobe abgegeben und als Verursacher sind wieder Colibakterien herausgekommen. Jetzt soll sie ein AB bekommen (was ich eigentlich nicht schon wieder möchte) oder ich soll die Ernährung umstellen, weil die TÄ vermutet, daß eine Futtermuittelunverträglichkeit hinter der Überwucherung des Darmes mit den Colibakterien steckt. Mag sein, denn sie kratzt sich in letzter Zeit sehr viel, aber ich denke auch an die AB. Doof ist, daß sich die Bakterien im Darm nun schon seit 4/5 Wochen tummeln, aber andererseits sind sie unter den zwei AB für die Halsentzündung nicht weggegangen, ja erst aufgetreten, insofern weiß ich nicht, ob das förderlich ist, jetzt noch einmal ein AB zu geben.
Es gibt doch auch irgendwelche Moorpräparate oder Ähnliches um den Darm wieder aufzubauen. Ich kenne mich damit nicht so aus, da es gottseidank unser erstes richtiges Darmproblem ist....auf jeden Fall darf dort keine Molke oder Bestandteile vom Rind enthalten sein
was könnte ich da versuchen? Die TA meinte, es wäre kein Problem, erstmal alternativ zu probieren
Danke! - Vor einem Moment
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Ach herrje, das leidige Thema Coli-Bakterien, wir hatten mit unserem Riley monatelang Probleme. Wir haben natürlich die Antibiotika gegeben und nach zweiter Negativstuhlprobe dann mit dem Darmaufbau mit Symbiopet begonnen. Gibt aber auch sicher andere Alternativmittel. Mittlerweile haben wir bei ihm auch das Futter auf Wolfsblut (getreidefrei) umgestellt und seitdem keinerlei Probleme mehr.
Wir haben ihn zwar nie testen lassen, gehen aber von einer Getreideunverträglichkeit aus, da es erstens mit Wolfsblut besser wurde und zweitens sein Bruder positiv getestet wurde. Alles Gute Eurem Wuff!
Ach ja und ganz wichtig: Nicht aus Pfützen saufen lassen und erstmal länger von natürlichem Wasser fernhalten!
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Danke. Monatelang hattet Ihr Probleme? Ohje. Wie lange habt Ihr denn die Antibiotika geben müssen?
Meien Hündin hat ausgetestet einige Allergien gegen Fleisch und bekommt eigentlich seit Jahren ihr Futter daran angepaßt udn alles war okay - aber vielleicht hat sie im Laufe der Zeit jetzt gegen das Putenfleisch eine Allergie entwickelt....deshalb gebe ich jetzt mal ein testweise keine Pute -
Naja, nicht durchgehend, aber eben immer wieder. Wie ein Teufelskreis, weil der Darm nicht im Gleichgewicht war. Angefangen hat es mit einer zu aggressiven Wurmkur, dann Colis, dann später nochmal colis durchs Hochwasser (verseuchtes Leitungswasser). Er hat dann auch mehrmals Antibiotika bekommen, leider, aber alleine ging es nie weg. Erst seit er sein Futter gut verträgt, ist Ruhe. Lass Dich zum Thema Darmaufbau nochmal beim TA beraten oder erkundige Dich ob Symbiopet in Frage kommt. Ansonsten würde ich mir vielleicht überlegen ohne Getreide zu füttern.
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Ja, ich geh morgen nochmal zum TA - die Meinung der Tä am Telefon war vorrangig, es erstmal mit einem Futterwechsel zu versuchen, was Du ja schreibst, was bei Euch auch hilfreich war, aber das alleine scheint es eben nicht zu tun. Eben war es wieder sehr weich. Getreidefrei fütter ich seit Jahren, hier sind es eher die tierischen Proteine, die Probleme machen. Wolfsblut wird auch super vertragen

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