Seltsames Verhalten nach kastration

  • Hallo, unsere happy wurde vor ein paar Tagen kastriert, op verlief gut, narbe ist schön am heilen. Soweit so gut. Da unsere Maus normalerweise ins Bett und auf die Couch darf und wir noch einen zweithund(junghund) haben, sitzt sie seit der op größtenteils ins einer hundebox damit sie nicht springen oder toben kann. Wir haben ihn weich gepolstert und sie mag die box auch sehr gerne. Und jetzt geht es los: sie Schubbert mit der Nase so lange am Kissen rum bis die Nase blutig ist. Also würde sie sich eine liegemulde bauen wollen. In regelmäßigen abständen gehen wir natürlich mit ihr vor die Türe und darf sie natürlich auch in der Wohnung rumlaufen um mal ein bisschen Bewegung zu bekommen (so lang hat der kleine dann Schlafzimmer "Arrest" . Aber sie sprintet nur zum Wasser und Futternapf (natürlich steht beides auch in der Box) und rennt dann direkt zurück in die Box. Ich kann die Türe ne Stunde offen lassen und sie will einfach nicht raus...
    Nächstes ist, wenn sie in der Box sitzt und der kleine zu nah an die Box kommt, fletscht sie die zähne.. Vor der op waren die zwei unzertrennlich, will sie ihm nur zeigen das sie nicht toben will oder kann es sein das sie ihn nicht mehr mag?? Fragen über fragen.. Sorry aber das zerbricht mir alles echt den kopf...
    Die op ist übrigens 5 Tage her.

    Danke schonmal!!

  • Nein die Box haben wir nur damit sie nicht anfängt mit dem kleinen zu toben oder auf die Idee kommt aufs Bett oder Couch zu hüpfen. Den größten Teil des Tages steht die Box offen und sie könnte rein und raus wie sie möchte. Und in der Nacht wenn wir schlafen ist sie zu, da Madame meinte auf das Bett und wieder runter zu springen, und das gefühlt 300 mal. Den kleinen beschäftige ich oder mein Freund dann abwechselnd während der andere nach ihr guckt . Ohje das kam wohl falsch rüber!!

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