• Ich empfehle euch das Buch von Pia Gröning "Antijagdtraining".
    Übrigens nicht nur gut bei wirklich jagenden Hunden, sondern auch bei Hunden die sich einfach absetzen weil ihnen langweilig ist.
    Eine Bekannte hat ihre Jagdsau mit dem Futterbeutel in den Griff bekommen.
    Darauf ist sie sehr wild, fängt sie an zu jagen, gibt sie ihr den Befehl den Beutel zu suchen.
    Der Hund hat daraufhin eine tolle Alternative zum eigenständigen Jagen und bricht sofort ab um den Futterbeutel zu suchen.
    Sicher keine Allerweltslösung, bei den beiden ist es aber perfekt passend.
    Ansonsten empfehle ich aber auch absolut die Schleppe, der Hund darf sich nicht mehr selbst belohnen und im Wald lauert nicht nur u.U. der schiesswütige Grünrock, sondern gerne auch mal Wildschweine oder WIld was es nicht toll findet wenn es aufgestöbert wird.

  • :D
    Ganz abgesehen, von der wirklich naiven Vorgehensweise, sich von seinem Jagdhund in den Wald ziehen zu lassen und ihn dort abzuleinen und sich dann zu wundernt, weshalb der Hund tud, wozu er geboren wurde ;)
    möchte ich anmerken, dass zur Zeit die Witterung ideal ist um Spuren zu verfolgen. Und es ist Winter, das Wild kommt auf Nahrungssuche auch in Gebiete, was es sonst umgeht.

    Jeder meiner Waldspaziergänge ist momentan ein Spaziergang, an dem mir MEIN Jagdhund zeigt: HIER...HIER sind sie eben lang....und guck mal HIER...HIER HIER auch...und dann gucke ich nach unten und der gesamte Waldweg ist voller Wildspuren....

    Also ein denkbar ungünstiger zeitpunkt einen Podenco im Wald abzuleinen ;)

    Ich staune eher, dass die Hündin BISHER so brav war.

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