• Hallo

    Da ich in 3 Schichten arbeite, stelle ich mit die Frage wie es mit der Biologischen Uhr bei Hunden aussieht.
    Wenn ich Abends von der Spätschicht komme, geh ich nochmal gegen 23.00 Uhr mit den Hunden. Bei der Frühschicht gegen 22.00 Uhr nochmal, das die Zeiten wenigstens halbwegs übereinstimmen. Da die späten Stunden, auf Grund von wenigem Verkehr auf der Strasse, eigentlich ideal sind um Fuß zu üben frag ich mich ob die Biologische Uhr bei Hunden im gleichen Masse tickt wie bei uns auch. Und ob der Lerneffekt Abends nicht geringer ausfällt bzw. Es überhaupt sinnvoll ist dem Hund zu versuchen was beizubringen.
    Wenn ich Hunde beobachte, sind sie bei einem Gräusch sofort da und wachsam. Ich muss erstmal klarkommen und versuchen mich zu orientieren.
    Würde mich über eure Meinungen freuen.

    Gruss Oliver

  • Man merkt ja in der Regel, ob die Übungen was bringen, oder eben nicht. ;) Meine Hunde sind immer voll da, wenn es was zu tun gibt. Die Uhrzeit ist egal.

    Die Sache mit den Geräuschen: Hunde agieren wohl noch ein wenig instinktiver als der Mensch, der schnell rational alles zu erklären versucht und eh kaum noch Gefahren fürchtet. Ein Hund hingegen hat noch ein gewisses "Das könnte gefährlich werden" Denken (mal überspitzt ausgedrückt) und ist schneller in einer Hab-Acht-Stellung als der Mensch.

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