Verhalten beim "Spielen"(?) ggü. anderen Hunden

  • Ich habe mit ihm Unterbrecher wie konditionierten Geschirrgriff geübt oder positiv verstärkend auftrainiertes "Lass es". Bis dahin gab es nur Kontakt zu Hunden, die ich kannte. Zeitgleich habe ich richtiges Verhalten bei bekannten Hunden gemakert ohne Ende. Erwünschtes Verhalten wird so öfter gezeigt und verdrängt unerwünschtes. Außerdem assoziiert der Hund andere Hunde mit positiven Dingen.
    Wenn er dann mal doch wieder etwa szu viel Wachtmeister raushängen ließ, gab es das Abbruchsignal (wie gesagt nicht über Strafe) bzw ein Umorientierungsignal und ein Alternativverhalten wie "Gib Raum" oder "Komm zu mir".

    (So habe ich auch seinen extremen Futterneid soweit in den Grif bekommen, dass er nun auf ein gesundes Maß zurückgegangen ist)

  • Okay, in dieser Art bin ich auch vorgegangen und tue es noch, denn je nachdem welche Hunde (Temperament oder Geschlechter) sich zusammenfinden, splittet und maßregelt sie über ein Maß hinaus, bei dem sie selbst eigentlich überfordert ist.
    Dann nehme ich sie aus der Situation heraus, indem ich sie abrufe. Je nach Erregung leine ich sie an und warte bis sie ruhiger gworden ist. Normalerweise ist der Spuk dann vorbei.
    Das Markern benutze ich ebenfalls gerne und vielseitig. Das funktioniert sehr gut, ich denke weil Blue sich doch viel mehr an mir/meinem Verhalten orientiert, als es mir zu früherer Zeit bewusst war.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!