Hundehaftpflicht und Hundesitting
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Danke für eure Beiträge :) werde mich, sobald wir aus dem Urlaub wieder da sind, mal per Mail mit der Versicherung kurz schließen. Wird ja auch langsam mal Zeit, dass wir jemanden suchen, wenn wir den Sitter schon im März regelmäßig brauchen. Will Lucy ja nicht irgendwem geben.
Was ich soweit wohl schon herausgefunden habe ist, dass auch nicht-gewerbliche Aufpasser versichert sind (hier muss ich allerdings noch das Mindestalter und die Sache mit der Sachkunde herausfinden), jetzt ist die Frage was als gewerblich zählt, wenn ich irgendwen in der Gegend finde würde das ja eh im Rahmen Nachbarschaftshilfe laufen... Ob das wohl schon als gewerblich zählt? Ist ja nicht direkt ein Arbeitsverhältnis ...Es gibt ja auch "richtig" gewerbliche Hundesitter, die werden dann aber selbst versichert sein oder? Glaube aber als Studenten können wir uns so jemanden eh nicht leisten.
Liebe Grüße :))
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23. August 2013 um 11:55
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LG Steffi mit Buddy
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Schau dich doch einfach schonmal um, was es an gewerblichen Hundebetreuern bei euch so gibt. Hier in der Region ist das Angebot da sehr breit gefächert und auch die Preise sehr unterschiedlich. Und vor allem ist auch die Qualität der Betreuung sehr unterschiedlich. Überlegt euch, wie euer Hund am besten aufgehoben wäre: Zu Hause und jemand holt euren Hund zum Gassi und bringt ihn wieder zurück? Oder lieber den ganzen Tag in einer Huta mit Spielwiese und 20 Kameraden aber ohne Gassi? Oder lieber den ganze Tag in einer Betreuung, wo der Hund ordentlich Gassi geführt wird und mit im Haus/in der Familie leben darf und wo nur ein kleines Rudel betreut wird?
Einem fremden "Nicht-Profi" würde ich meinen Hund nicht anvertrauen. Auch niemandem, der nicht wenigstens volljährig ist. Profis haben i.d.R. entsprechende Haftpflichtversicherungen, bei Privatpersonen kannst du im Ernstfall auf allen Kosten sitzenbleiben, weil auch deine Versicherung im Ernstfall nix zu verschenken hat. Da geht dann schnell die Erbsenzählerei los.
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