Hundeschule mit dem Welpen...
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Servus!
Ich plane mit unserem Neuankömmling (so denn er bei uns eingezogen ist) in die Hundeschule zu gehen. Allerdings bin ich noch am hadern welche Kurse Ich denn nun belegen soll. Das ich die Welpenstunde besuche steht außer Frage, dass hat ja auch nichts mit Unterricht zu tun, sondern dient rein der Sozialisierung und der "Alltagstauglichkeit" durch diverse Reize.
Danach kommen dann aber noch weitere Kurse wie der Junghundekurs, der Aufbaukurs und der Erweiterungskurs. Junghundekurs sehe ich noch irgendwie ein da ich denke das mein Hund gerade in der ersten Zeit garnicht genügend Kontakt unter Aufsicht haben kann. Danach wird es allerdings schon fraglicher. Ich habe mit Amira alle Kurse besucht bis ich hinterher in den "Club" kam (Club ist in der Hundeschule eine Stunde in der Woche in der man Unterordnung macht, die Hunde spielen lässt, mal in diverse Sportarten reinschaut usw. kostet 80 Euro im jahr mit maximal 2 Hunden).
Mit unserem Neuzugang sehe ich das allerdings nicht ganz ein. Ich bin mir halt nicht sicher ob es notwendig ist, dass ich das Geld für etwas ausgebe, was ich im Grunde in den letzten Jahren schonmal komplett bezahlt habe. Den Hundeführerschein (den ich mit Amira auch gemacht habe), sehe ich ja noch irgendwie ein, da man bei uns in der Gemeinde Ermäßigung bei der Hundesteuer bekommt, wenn man den Hundeführerschein nach BHV gemacht hat. Der Weg bis dahin ging bei Amira allerdings durch die Kurse.
Wenn ich nun also alle Kurse wieder besuche und genau das mache was ich mit Amira vorher schon gemacht habe, frage ich mich, ob das wirklich lohnt oder ob ich es einfach selber machen kann bis ich dann schließlich im Kurs des "Hundeführerscheins" weiter mache?
Was meint Ihr? Selber machen oder im Gruppenverbund?
Liebe Grüße
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Wenn Du es Dir zutraust!?
Allerdings ist jeder Hund anders, und ob Du mit den Methoden des ersten Hundes bei dem zweiten die selben Erfolge hast, ist fraglich.
Außerdem schleichen sich beim Alleintraining oft Fehler ein, die man selber gar nicht bemerkt und wo ein objektiver Blick eines anderen sehr hilfreich sein kann. -
Zitat
Wenn Du es Dir zutraust!?
Allerdings ist jeder Hund anders, und ob Du mit den Methoden des ersten Hundes bei dem zweiten die selben Erfolge hast, ist fraglich.
Außerdem schleichen sich beim Alleintraining oft Fehler ein, die man selber gar nicht bemerkt und wo ein objektiver Blick eines anderen sehr hilfreich sein kann.Das denke ich auch; ausserdem finde ich, ein RR ist nicht ganz so einfach auszubilden wie ein Labbi.
Das solltest du aber bereits im Welpenkurs bzw. der Junghundstunde merken. Die Entscheidung würde ich mir bis dahin aufsparen.
Viel Spass mit dem Neuzugang.
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Ich würde zuerst mal abwarten wie du mit dem kleinen Welpen so klar kommst die nächsten Monate.
Wenn sich dann innerhalb der Pubertät oder danach Probleme ergeben, würde ich weiterhin die Kurse der Hundeschule besuchen. Die erkennen die Fehler einfach viel besser als man selbst.Wenn das aber nicht der Fall ist, würd ich auch nicht mehr unbedingt in die Hundeschule gehen. Mein erster Hund war nie in der Hundeschule und hätte ohne Übung die Begleithundeprüfung und weiteres gepackt. Das hängt aber einfach vom Hund ab.
Aber ich würde mich da jetzt noch nicht so verrückt machen und das spontan entscheiden

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Zitat
Ich würde zuerst mal abwarten wie du mit dem kleinen Welpen so klar kommst die nächsten Monate.
seh ich auch so
muss man ja nicht alles vorplanen oder?

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Die Hunde haben eh so ihren ganz eigenen Plan für uns

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Na... Doch

Gut im prinzip stimmt das natürlich, es hat sicher Vorteile wenn mehr leute auf den Hund gucken als man selbst und abwarten wäre auch ne Alternative... man ist einfach immer Hibbelig wenn da was neues einzieht ^^
Liebe Grüße
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