Einfluss Sozialisation durch Eltern & Geschwister
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Nun, der Hintergrund meiner Frage ist, dass ich einen Hund besitze, der über ein halbes Jahr im Kreise von Wurfgeschwistern und Eltern gelebt hat, bevor er zu mir kam.
Im Gegensatz zu anderen Hunden kommt er, trotzdem er beim Spielen eher zu der groben Sorte gehört, mit allen Hunden gut zurecht. Selbst solchen gegenüber die als schwierig gelten, sich also nicht mit jedem verstehen, macht der Spielangebote und läßt sich nicht durch anfängliches Grummeln abschrecken, ist aber dann etwas auf der Hut, ohne ängstlich zu sein.
Wenn er auf jemanden trifft, der seine Art zu Spielen (mit viel Laufen) blöd findet, kann er sich auf den anderen Hund einstellen und es gibt dann halt nur noch "Bodenkampf".
Wird er attackiert, so weicht er lieber aus, als sich auf Händel einzulassen, ist aber dabei keineswegs ängstlich.Und nun habe ich bei einer Hundeexpertin gelesen, dass sie das auch nicht tun würde, den Familienverband auflösen, wenn sie Welpen noch so klein sind. Das Argument war, dass die Welpen einen großen Teil ihres hündischen Sozialverhaltens nicht lernen können und es deshalb häufiger zu Verständnisproblemen zwischen Hund und Hund kommt.
Diese Argumentation kommt mir logisch und nachvollziehbar vor. Ich würde gerne von denen, die Hunde in unterschiedlichen Altersstufen bekommen haben gerne wissen, ob die Argumente durch Erfahrungen gestützt werden können. Ich hatte bisher immer nur Hunde fortgeschrittenen Alters und kann zu kleinen Welpen daher nichts sagen.VG
Prunus - Vor einem Moment
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Zitat
Im Gegensatz zu anderen Hunden kommt er, trotzdem er beim Spielen eher zu der groben Sorte gehört, mit allen Hunden gut zurecht. Selbst solchen gegenüber die als schwierig gelten, sich also nicht mit jedem verstehen, macht der Spielangebote und läßt sich nicht durch anfängliches Grummeln abschrecken, ist aber dann etwas auf der Hut, ohne ängstlich zu sein.
Wenn er auf jemanden trifft, der seine Art zu Spielen (mit viel Laufen) blöd findet, kann er sich auf den anderen Hund einstellen und es gibt dann halt nur noch "Bodenkampf".
Wird er attackiert, so weicht er lieber aus, als sich auf Händel einzulassen, ist aber dabei keineswegs ängstlich.
Hört sich haargenau nach meinem Five an!
Und meine Hündin damals war auch ähnlich.
Nur das ich Five mit 10 Wochen bekommen habe und die Hündin sogar schon mit 7 Wochen!
Ich denke also, das es eher etwas mit dem Charakter des einzelnen Hundes zu tun hat, als mit der Zeitdauer, die er bei der Mutter bzw. im Rudelverband verbracht hat!
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