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Französische Bulldogge: Preis in Ordnung?
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Aber ganz ehrlich, ich war ohne mit der Wimper zu zucken bereit, für Marley 1.200 € auszugeben und hätte unsere Züchterin 1.500 verlangt, hätte ich die auch noch bezahlt - aber 2.500 € ? Ich glaube, da wäre meine Schmerzgrenze dann doch überschritten...
Ich muss da noch was ergänzen... Damit wollte ich aber nicht sagen, dass ich dann einen billigeren Hund von einem Nicht-VDH-Züchter holen würde, sondern dann wäre die Rasse für mich bei der Suche raus und ich würde in der riesigen Vielfalt anderer Rassen sicher meinen Traumhund finden...
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30. Juli 2013 um 06:49
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Französische Bulldogge: Preis in Ordnung? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ich kann mir allerdings auch vorstellen, dass manche züchter nen höheren preis nennen um einfach eine gewisse klientel an käufer "abzuschrecken".
vor allem die, die zuerst nach dem preis fragen (hab ich ja auch so paar gehabt, obwohl ich nur nen pflegehund vermittle).schau beim ikfb, schreibe oder telefoniere mit züchtern, informiere dich über die rasse, rassekrankheiten etc.
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Also 2500€ finde ich heftig aber ich kenne mich mit Bulldoggen nicht aus. Rattler, die extrem kleine Würfe haben (normal sind 2-3 Welpen) kosten aus dem VDH auch 'nur' 1000-1500€.
Davon abgesehen sollte man bei Bulldoggen sich echt überlegen ob man diese gesundheitlichen Probleme die auftreten können in kauf nehmen möchte oder vielleicht doch lieber auf etwas gesündere Rassen wie Bosten Terrier oder kontinentale Bulldogge etc ausweicht, mal unabhänging von den Anschaffungskosten.
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ah der bosti und auch der conti haben ihre rassekrankheiten.
ob sie gesünder sind, mag ma hingestellt lassen.man sollte sich eben informieren und genau schauen was und wie und vor allem wert auf einen seriösen züchter legen.
2000€ für nen fb welpen ist unfug sry. -
Zitat
Rattler, die extrem kleine Würfe haben (normal sind 2-3 Welpen) kosten aus dem VDH auch 'nur' 1000-1500€.Seit wann gibt es den Prager Rattler über den VDH?
Der Rattler ist keine vom FCI anerkannte Hunderasse und wird nicht innerhalb des VDH gezüchtet.
Gaby und ihre schweren Jungs
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich muß mich selber berichtigen.
Der VK (Verband Deutscher Kleinhundezüchter) betreut inzwischen den Prager Rattler. Allerdings nur als nationale Rasse. FCI anerkannt ist die Rasse nicht.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Zitat
Seit wann gibt es den Prager Rattler über den VDH?
Der Rattler ist keine vom FCI anerkannte Hunderasse und wird nicht innerhalb des VDH gezüchtet.
Gaby und ihre schweren Jungs
Prager Rattler sind seit Februar 2011 im VDH, aber nicht FCI... http://www.vdh.de/welpen/mein-we…nationale-rasse
Edit: oh, ok du warst schneller
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Zitat
Erst informieren wäre nicht verkehrt...Du hast aber schon gesehen, daß ich mich selber berichtigt habe und zwar vor deinem letzten Beitrag.
ok, letzter Satz gestrichen

Gaby und ihre schweren Jungs
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Zitat
Du hast aber schon gesehen, daß ich mich selber berichtigt habe und zwar vor deinem letzten Beitrag.
ok, letzter Satz gestrichen

Gaby und ihre schweren Jungs
Ja sry, hatte deinen Eintrag erst nach dem Absenden gesehen.. So jetzt genug Offtopic

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Glaube jede Rasse hat so ihre gesundheitlichen Problemchen. Die einen mehr, die anderen weniger.
Und auch ein Mischling kann gesundheitliche Probleme bekommen, je nach Erbanlage eben.Glaube schon, dass ein guter Züchter wichtig ist und es dann auch ok ist, dass er mehr verlangt, da sie - wenn ein guter - sich auch um gesunde, rassetypische und wesensfeste Hunde bemühen und eine gute Aufzucht machen.
Je nach Rasse sind vierstellige Preise wohl momentan die Regel. Solange die Leute zahlen probieren es die Verkäufer/Züchter wohl.
Mir wären 2.500 Euro zu viel.
Finde schon 1.500 Euro ist ein stolzer Preis.Habe selbst einen Boston vom Züchter, und wenn man im Internet die Bilder auf diversen Kleinanzeigemärkten ansieht, sieht man sofort welche Welpen von guter Zucht kommen und welche vermehrt wurde um Kohle zu machen (und da kosten die vom Vermehrer teils schon 1.200 Euro).
Dann doch lieber noch 300 mehr zahlen und vom Züchter.Ich persönlich finde es gut, dass manche Rassen wie der Boston etwas mehr kosten, so ist er nicht so in Mode wie z.B. Chihuahuas oder Möpse.
Der Nachteil ist, für die Leute, die eben kein dickes Konto haben ist es schwer an ihren Traumhund/-rasse zu kommen.
Habe für meinen auch lange gespart, aber er ist jeden Euro wert und der Batzen Geld
war schnell vergessen (meist erinnern mich fremde Leute daran, wenn sie fragen wieviel ein Welpe der Rasse kostet - aber ich sag nix
)
Es ist mein Hund und der ist unbezahlbar
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