Pyrenäenberghund kann nicht aufstehen.

  • Hallo zusammen,

    unser Pyrenäenberghund (11 Jahre alt) kann seit Sonntag Abend mit seinen hinteren Beinen nicht mehr aufstehen. Seine vorderen Beine sind in Ordnung und da hat er auch keine Probleme.
    Er war am Sonntag alleine bei uns im Haus, als wir zurück gekommen sind, war er im Keller und konnte nicht mehr aufstehen. Als wir nach oben getragen haben und in den Garten gesetzt haben konnte er nach etwas Erholung wieder aufstehen und paar Meter gehen bis ihm sein hinteren wieder auf den Boden sackte.
    Am Sonntag Abend haben wir ihn auch gleich in die Tierklinik gefahren wo er orthopädisch wie auch Neurologisch untersucht wurde. Orthopädisch ist alles in Ordnung. Bei den Röntgenaufnahmen wurde lediglich ein Schatten am letzten Wirbel festgestellt. Die Tierärztin hat uns nun Schmerztabletten gegeben und meinte das wir diese Therapie versuchen sollen und schauen ob es besser wird. Nun bekommt er seit Gestern seine Tabletten und liegt viel im Garten kommt aber alleine ohne Hilfe nicht alleine auf. Geistig ist er vollkommend da und nimmt alles wahr, Frist und Trinkt auch gerne. Meine Frage nun ist, ob jemand etwas ähnliches hatte und wie lange es dauern kann bis es mit den Tabletten besser wird.

    Würde mich über Antworten freuen.

    Vielen Dank!

  • Das kann schon ein paar Tage dauern, bis es besser wird.

    Ich würde den Hund evtl. mal einer Physiotherapeutin vorstellen.
    Es ist auch möglich, dass sich ein Wirbel nach links oder rechts verdreht hat.
    Das kann man auf einem Röntgenbild nicht unbedingt sehen.
    Manchmal ist diese Fehlstellung nur minimal, aber trotzdem sehr schmerzhaft.

    Eine Physiotherapeutin kann das mit den Händen fühlen und sanft wieder gerade richten.

  • Nein, leider kennen sich viele Ärzte damit nicht aus.

    Bei meinem Sohn war mal das Hüftgelenk verschoben nach dem Sportunterricht. Das war sehr schmerzhaft.

    Wir waren bei einem Arzt, der wollte ihn in eine Klinik einweisen zur Operation!!
    Ich habe dankend abgelehnt. Eine Physiotherapeutin hat sofort gesehen, dass die Hüfte verschoben ist und sie wieder gerade geschoben. Sofort waren die Schmerzen verschwunden.

  • Diese Behandlung nach Dorn kennen eigentlich alle Physiotherapeuten, ob für Mensch oder Tier.

    Zitat

    Die Dorn-Methode basiert auf der Annahme das der Grossteil der Beschwerden durch ein „aus dem Lot“ geratenes Skelett verursacht werden. Dies sind Hauptsächlich seitliche Verschiebungen einzelner Wirbelkörper aus der Wirbelsäule aber auch Blockaden des ISG-Gelenks (Iliosakral- oder Kreuzbein-/Darmbeingelenk), Beinlängendifferenzen, Beckenschiefstände, o. ä.

    Die Behandlungsmethode verfügt über eine verblüffend hohe Erfolgquote. Diese wird von den unterschiedlichen Dorn-Therapeuten für Menschen auf ca. 75 bis 95 % beziffert wird. Eine Quote bei der keine andere, bislang in der klassischen Rückenschmerzbehandlung erprobte, Therapieform mithalten kann. Daher ist es unserer Meinung nach an der Zeit diese Therapie auch bei unseren besten Freunden einzusetzen.

    http://www.reichmirdiepfote.de/index.php?id=64

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