Wir bekommen "Zuwachs"...
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Hallo an alle "Rudelbesitzer",
im Juni wird bei uns ein neues Familienmitglied einziehen. Zu unseren Aussie-Rüden kommt ein Aussie-Mädl.
Natürlich tun sich damit einige Fragen auf - vor allem, um unseren Clown nicht eifersüchtig oder sonst was zu machen. Mit meiner Trainerin hab ich schon darüber gesprochen, sie meinte nur, dass meistens wir Menschen das Problem sind mit unseren "Ja, wenn der eine zu Hause bleiben muss, dann ist der andere traurig usw.." - und das es für den Hund ok ist, wenns einfach so ist. (by the way: super Frustrationstraining für meinen Prinzen)
Nun beginnt meine Unsicherheit schon beim wichtigsten Thema in der Welpenzeit - das "Saubermachen". Nachdem die kleine Maus doch öfters raus muss, als er - soll ich mit ihr alleine raus oder ihn immer mitnehmen? Also bei den "regulären" Runden sind natürlich beide dabei.
Nachdem meiner doch ein bisschen stürmischer ist und ich keine Rückenverletzungen haben möchte bei der Kleinen - würdet ihr die zwei (bei den Zu-Hause-bleib-Übungen) auseinandersperren? Man muss dazu sagen, sie wären Gitter an Gitter, wir haben drei Stöcke im Haus und aufgrund Kleinkindern bei den Stiegen Gitter montiert.
Ein weiterer Punkt über den ich mir Gedanken gemacht habe - Aussie = Ruhe LERNEN --> ich hätte vorgehabt, dass sie im Haus nicht spielen dürfen, sondern nur im Hof und draußen.
1. damit da keine Party steigt, wenn wir mal nicht da sind (erfahrungsgemäß macht meiner mit dem passenden Gegenüber im Liegen weiter)
2. damit ich keine Hunde habe, die mir die Wände hochlaufen zu Hause
3. Unser Haus ist groß, aber so groß nun auch wieder nicht.Grundsätzlich werden wir sowieso mit der Maus zu der Trainerin gehen, bei der ich momentan mit meinem Clown bin. Da gibts dann Outdoor-Welpenschule und Restaurantbesuche mit Hund und Badeausflüge etc.. Dh professionelle Begleitung haben wir ohnehin...
Trotzdem würde ich mich über ein paar Tipps von euch freuen
- dafür bedanke ich mich schon mal vorab - Vor einem Moment
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Hallo,
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Zitat
Nun beginnt meine Unsicherheit schon beim wichtigsten Thema in der Welpenzeit - das "Saubermachen". Nachdem die kleine Maus doch öfters raus muss, als er - soll ich mit ihr alleine raus oder ihn immer mitnehmen? Also bei den "regulären" Runden sind natürlich beide dabei.Wir haben z.Z auch einen Welpen. Und ich lasse die anderen Beiden Zuhause, wenn es nur eben schnell zum Pinkeln runter geht. Warum auch nicht? Ich glaube die haben da auch kein Bock drauf 5 min. vor die Tür zu gehen, weil Baby Pipi muss.
Nachdem meiner doch ein bisschen stürmischer ist und ich keine Rückenverletzungen haben möchte bei der Kleinen - würdet ihr die zwei (bei den Zu-Hause-bleib-Übungen) auseinandersperren? Man muss dazu sagen, sie wären Gitter an Gitter, wir haben drei Stöcke im Haus und aufgrund Kleinkindern bei den Stiegen Gitter montiert.
Das stelle ich mir eher schwierig vor. Ich glaube das könnte es evtl. noch schlimmer machen, wenn die Kleine unbedingt zu ihm rüber will. Und beisammen lernt sie das Alleine bleiben sicher schneller. Außerdem sind die Übungen doch eher von kurzer Zeit, zumindest am Anfang.
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Danke für die schnelle Antwort. Gut, dann bleibt er im Haus
meine Trainerin würde wieder "Frustrationstraining" sagen. Wir für ihn doch eine Umstellung
obwohl er anfangs auch Zweithund war.Ok. Na dann versuchen wir es halt so. Ich hoff, dass er sich anständig benimmt...
Ich nehme aber an, dass er sobald er gemerkt hat, dass er Welpe da bleibt und nicht zur Besuch ist, das Ganze sich einpendeln wird. -
Sonst hat wirklich niemand Tipps, worauf man achten sollte?
schade... -
Du wirst sowieso öfter einzelnd gehen müssen, denn eine "lange" Runde, wie Dein Rüde sie braucht, kann der Welpe noch nicht mitgehen!
Außerdem muss man auch mit dem Welpen mal alleine gehen, denn sonst ist er später evtl. vom "Großen" abhängig!
Wenn Du von Anfang an dafür sorgst, das im Haus Ruhe herrscht, werden sie, auch wenn sie gemeinsam alleine sind, nicht toben.
Edit: Ich habe immer dafür gesorgt, das der Welpe den "Großen" nicht belästigt. Meine "Alten" mußten sich nie gegen einen aufdringlichen Welpen wehren! -
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Hallo an alle "Rudelbesitzer",
im Juni wird bei uns ein neues Familienmitglied einziehen. Zu unseren Aussie-Rüden kommt ein Aussie-Mädl.
Natürlich tun sich damit einige Fragen auf - vor allem, um unseren Clown nicht eifersüchtig oder sonst was zu machen. Mit meiner Trainerin hab ich schon darüber gesprochen, sie meinte nur, dass meistens wir Menschen das Problem sind mit unseren "Ja, wenn der eine zu Hause bleiben muss, dann ist der andere traurig usw.." - und das es für den Hund ok ist, wenns einfach so ist. (by the way: super Frustrationstraining für meinen Prinzen)
wo sie recht hat hat sie Recht.
Nun beginnt meine Unsicherheit schon beim wichtigsten Thema in der Welpenzeit - das "Saubermachen". Nachdem die kleine Maus doch öfters raus muss, als er - soll ich mit ihr alleine raus oder ihn immer mitnehmen? Also bei den "regulären" Runden sind natürlich beide dabei.
Ich hab die ersten Tage den großen immer mit genommen und als es sich nach 2 Tagen so eingependelt hatte fand der das blöd- Raus- Pippi- rein war so nicht seine Vorstellung vom Gassigehen und so bleib er drinne.
Nachdem meiner doch ein bisschen stürmischer ist und ich keine Rückenverletzungen haben möchte bei der Kleinen - würdet ihr die zwei (bei den Zu-Hause-bleib-Übungen) auseinandersperren? Man muss dazu sagen, sie wären Gitter an Gitter, wir haben drei Stöcke im Haus und aufgrund Kleinkindern bei den Stiegen Gitter montiert.
Training zum Alleinebleiben hab ich erst begonnen als der Knirps nicht mehr so schnell kaputtbar war. so ab der 12. Woche in etwa hab ich es dann gewagt mal das haus ohne die jungs zu verlassen. Jetzt mit fast 17 Wochen bleiben sie zusammen 4 Stunden alleine (1x in der Woche) Vorher bin ich schonmal in die Wanne oder Küche gegangen und die Türen angelehnt, damit ich mitbekommen wann action ist.
Ein weiterer Punkt über den ich mir Gedanken gemacht habe - Aussie = Ruhe LERNEN --> ich hätte vorgehabt, dass sie im Haus nicht spielen dürfen, sondern nur im Hof und draußen.
1. damit da keine Party steigt, wenn wir mal nicht da sind (erfahrungsgemäß macht meiner mit dem passenden Gegenüber im Liegen weiter)
2. damit ich keine Hunde habe, die mir die Wände hochlaufen zu Hause
3. Unser Haus ist groß, aber so groß nun auch wieder nicht.ruhiges Kabbeln erlaube ich, wildes rumgerenne wird allerdings verboten, kommt aber selten vor
Grundsätzlich werden wir sowieso mit der Maus zu der Trainerin gehen, bei der ich momentan mit meinem Clown bin. Da gibts dann Outdoor-Welpenschule und Restaurantbesuche mit Hund und Badeausflüge etc.. Dh professionelle Begleitung haben wir ohnehin...
Trotzdem würde ich mich über ein paar Tipps von euch freuen
- dafür bedanke ich mich schon mal vorabMach nicht so einen Wirbel um den Neuling, gib dem Alten seine Freiräume wie immer aber lass ihm nicht zu viel durchgehen.
Es ist irre schön einen Welpen zu einem schon fertigen Hund zu holen- viel Erziehungarbeit musste ich bisher noch nicht leisten. und das debile Grinsen in meinem Gesicht wenn sie kuscheln oder spielen musst du einfach einplanen.
Und erwarte nicht von Beginn an eitel Sonnenschein. Auch Hunde brauchen etwas Zeit um sich an so einen Nervzwerg zu gewöhnen.
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Kann mich da nur anschließen - erwarte nicht zu viel!
Wir dachten auch erst, dass unsere beiden sofort ein Herz und eine Seele werden. Erstrecht, weil Mac ja recht gut sozialisiert ist und mit anderen Hunden aufgewachsen ist.
Aber pustekuchen!
Es kam nicht so wie erwartet und er ist der kleinen immer extrem aus dem weg gegangen.Miteinander kuscheln? Nö, ist bis heute nicht drin. Die kleine startet öfters versuche, aber er hält es nie lange aus und will dann wieder seine Ruhe.
Spielen ja, aber das reicht dann auch erstmal wieder
Kurz gesagt, mir wurde hier am Anfang gesagt, ich solle den großen erstmal machen lassen. Er war eh nie zu grob o.ä. Ich glaub, du wirst es dann auch von allein merken, wenn es eskalieren sollte, dann natürlich eingreifen!
Mit gemeinsam füttern - keine Ahnung, musst du selbst schauen ob es mit den beiden in einem Raum klappt. Wir füttern bis jetzt immer noch getrennt.
Einfach weil die kleine, wenn man nicht schnell genug ist, dem großen ständig was klauen würde und das geht nicht. Keiner von den beiden sollte beim fressen streß haben.Und erstmal kein Spielzeug rumliegen lassen. So kommt es erstrecht erstmal zu keinen Streitigkeiten.
Das alleine bleiben jeweils gemischt üben. Nicht nur die beiden zusammen lassen Zuhause. Auch mal einen da lassen und den anderen mitnehmen. Würde eh erstmal nicht die beiden in einem Raum alleine lassen. Man weiß ja nie, ob die Sympathie dann stimmt.
Hoffe konnte dir ein wenig helfen.
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hm...oje...ehrlich gesagt, hab ich über die Variante, dass er anfangs nicht so begeistert sein wird, gar noch nicht nachgedacht. Ich geh so stark davon aus, dass ich IHN zurückhalten muss, damit sie ihre Ruhe hat und nicht als seine persönliche Quietschpuppe missbraucht wird
peinlich eigentlich...Gemeinsam füttern: Brégo wurde im Februar kastriert und seither hat er sich vom Futtermäkler (die Hälfte wurde prinzipiell übrig gelassen) zur Futtersauger entwickelt. Er hat unglaublichen Heisshunger... -.- Dh da muss ich sicherlich aufpassen, dass er ihres nicht auffuttert. Prinzipiell wars mit unserer alten Hündin so, dass er ihr alles gegeben hat, aber das kann ich mir momentan abschminken. Sollte es nicht funktionieren, frisst einer im Erdgeschoss und der andere ganz oben, dann ist ein Stock dazwischen - da sollte dann doch funktionieren.
ZitatWürde eh erstmal nicht die beiden in einem Raum alleine lassen. Man weiß ja nie, ob die Sympathie dann stimmt.
das hab ich mir auch gedacht. Ist es dann klug, wenn einer im unteren Stock ist (mit Treppen) und die kleine im ersten Stock im Wohnzimmer?! Sie wären dann halt über das Gitter bei den Treppen "zusammen" oder gleich ohne Sichtkontakt?
Die Trennung beim Spaziergang wird hoffentlich kein Problem - da der Clown eigentlich "meiner" ist und die kleine Maus für meine Mutter...hab sie eh schon vorgewarnt, dass sie anfangs auch viel allein mit der Kleinen unterwegs sein wird - damit die nicht am Rutenzipfel vom Brégo hängt...
Vielen lieben Dank für Eure Tipps.
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ist doch nicht schlimm..
Wir dachten auch nicht vorher daran.. naja und dann kam's halt so.
Der Große fand sie am ersten Tag total interessant, hat sie nicht in Ruhe gelassen und sie hat immer Schutz bei uns gesucht.
Naja und ab den 2. Tag gings hier rund. Muffin wurde immer neugieriger und fühlte sich langsam wohl.. naja, ab da durfte Mac "leiden"
Ist aber nicht schlimm, so lange beide immer oft genug ihre Ruhe bekommen. Und das sollte ja bei 2 Stockwerken kein Thema sein ^^Naja, wenn's ganz schlimm kommt, könnte ich mir sogar denken, dass der Sichtkontakt schon nicht gut wäre.. schon alleine darüber, können Hunde ja soviel ausdrücken und es kann sich soviel hochsteigern.. aber wie gesagt, wirst es ja die erste Woche über sehen, wie es zwischen den beiden läuft.
Lasst die Kleine erstmal 7-10 Tage bei euch richtig ankommen und beobachtet.
Wenn der Rüde sonst auch gut sozialisiert ist und nicht zu grob ist, dann wird das schon. Auch wenns wie bei uns ein wenig länger dauert ^^
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