Futteraggression gegen Katze

  • Zitat

    Das mein ich ja, das mans dem Hund mit Schimpfen, auf den Platz schicken und immer wieder Loben wenn alles paletti ist eben beibringen kann.

    Naja für den einen ist Schimpfen vielleicht den Hund zur Sau machen und für den anderen heißt Schimpfen, das Abbruch Kommando und Hund auf den Platz schicken(+Knabberzeug) im Strengeren Ton.
    Das schwierige an Foren, das man geschriebenes oft unterschiedlich Deutet, da man den Menschen der es geschrieben hat nicht kennt.


    Wenn der Hund aber nie gelernt hat, das er auf seinem Platz Ruhe hat, was soll schimpfen dann bringen?
    Er versteht ja gar nicht, was er verkehrt macht!
    Für Sachen, die der Hund nicht beherrscht, gibt es bei mir keinen "strengenTon", weil er es ja nicht besser weiß!

  • Da hast du recht, das gehört selbstverständlich dazu.
    Bei Katzen denk ich genauso, das sie auch beigebracht kriegen müssen, das der Hundeplatz Tabu ist. Genauso wie nicht über einen Hund drübersteigen ect.

    Aber bei einer Lebenserwartung von Katzen bei 20-25 Jahren und bei einer Lebenerwartung von Hunden bis ca. 14 Jahre, hat man ja Zeit daran zu Arbeiten :D .
    g* Darum ja auch mein Einwand das beide Spezies ihre Regeln lernen können im Umgang miteinander. Die Katze einfach in ein anderes Zimmer bringen geht natürlich auch, aber bei der Zeit die man vorhat zusammen zu leben hat man ja auch die Zeit den Tierchen solche Verhaltensregeln beizubringen.
    Wenns sein muss eben von der Pike auf, aber es Funktioniert dafür dann irgendwann auch ganz von allein.

    Find jedenfalls es lohnt sich den langwierigeren Weg zu gehen.

  • Bei uns lief das am Anfang, als die Katze hier neu war und die Regeln erst noch lernen musste, so:
    Hunde bekamen was zu kauen (entweder schon auf ihren Plätzen oder mit einem "Nimm mit, Decke"). Dann haben sie auf ihren Plätze gelegen und geknabbert. Kam die Katze dazu, wurde sie mit einem "nein" aus der direkten Nähe entfernt und weiter weg wieder abgesetzt, BEVOR die Hunde großartig reagiert haben. Den Hunden wurde dabei gesagt "alles gut", das kennen sie als Signal, dass Frauchen sich kümmert. Anfangs wurden hier auch Nasen krausgezogen und fixiert. Kam mein Signalsatz war sofort wieder Ruhe und weiterkauen angesagt.
    Inzwischen hat die Miez verstanden, dass sie Abstand zu halten hat, wenn die Hunde kauen. Kommt sie in akuter Lebensmüdigkeit doch näher ran darf auch geknurrt und Zähne gezeigt werden - immerhin hat sie die Regeln nachweislich verstanden. Kommt aber sehr selten vor und wird von der Katze auch sofort respektiert, ohne dass ich noch eingreifen müsste.
    Dennoch bleiben alle in einer solchen Situation nicht unbeobachtet!

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