OP bei Knochenkrebs
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Also da der Hund noch so jung ist würde ich auf jeden Fall operieren lassen. Sicher ist die OP ne Belastung und ganz Schmerzfrei wird es wohl nicht sein, aber was sind ein paar Tage/Wochen Schmerzen gegen das sichere Todesurteil. Gegen die Schmerzen gibt es Medikamente oder?
Ich denke auch das eine Laser OP schonender ist als ein "normale" OP...ich würde es für eine 50% Chance riskieren.
Alles Gute

- Vor einem Moment
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Hallo,
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Den für Euch richtigen Weg kannst nur Du finden - das ist leider so.
Aber man kann sich den Entscheidungsprozeß so leicht wie möglich machen.Ich schreib Dir einfach, wie ich vorgehen würde, wenns meine Dogge wäre:
Termin bei einem Fach-Tierarzt für Onkologie und zwar so rasch es geht.
Sowohl für die berühmte "2. Meinung", als auch um einen möglichst optimalen Überblick über die OP an sich, den Krebs an sich, empfehlenswerte Voruntersuchungen (Suche nach Metastasen, z. B.) und begleitende oder folgende sonstige Therapie-Maßnahmen zu bekommen.
Gleichzeitig würde ich mich mit einem guten THP zusammensetzen und für meinen Hund eine begleitende homöopathische Tumor-Therapie aufstellen lassen, die mit dazu beitragen kann, dass die Laser-OP optimal wirken kann und auch das dafür benötigte Immunsystem unterstützt. Ggf. auch mit einem speziellen Ernährungsplan dabei. Die letzteren beiden Punkte würde ich auch angehen, wenn meine Entscheidung gegen eine OP ausfällt.Vor postoperativen Schmerzen hätte ich keine Befürchtungen - da kann man ja was gegen unternehmen.
Selbiges gilt, wenn man sich gegen eine OP entscheidet - mit einer palliativen Schmerztherapie kann man noch einiges an Lebensqualität schaffen.Es gibt nicht "den einen richtigen" Weg bei solchen Erkrankungen - es gibt immer nur den, der auf Patient und Halter am besten zutrifft. Ich drück Dir die Daumen, dass Du Euren Weg findest.
LG, Chris
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Hallo
auch ich würde operieren lassen. Aus mehreren Gründen.Wie schon andere sagten, hast du nichts zu verlieren.
Da die Chance, den Krebs jetzt zu besiegen bei 50% liegt..Außerdem ist dein Hund recht jung, er würde die Operation also meines Wissens nach besser wegstecken als mit 9 Jahren oder so.
Besser jetzt alles mögliche Unternehmen, was helfen könnte, als ihn dann im schlimmsten Fall mit 5 Jahren durch die starke Streuung gehen lassen zu müssen.
Du könntest ja nochmal mit deinem Tierarzt abklären, inwieweit dein Hund bei der Narkose gefährdet ist, und demnach abwägen.
Klar wird er nach der OP noch Schmerzen haben, aber wenn ihr es nicht versucht, dann hat er vielleicht in 3 Jahren Schmerzen, gegen die kein Mittel der Welt ankommt...Meine Meinung ._.
Wünsche euch aber auf alle Fälle Glück und, falls du dich für die OP entscheidest, eine schnelle Genesung und Heilung..
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