Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Erster Hund - und so viele Fragen
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Höchstens ein bis zwei mal in der Woche so 6-7 Stunden.
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17. März 2013 um 19:11
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Erster Hund - und so viele Fragen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Höchstens ein bis zwei mal in der Woche so 6-7 Stunden.
Du hast nur 1-2x in der Woche Schule?!? -
Zitat
Du hast nur 1-2x in der Woche Schule?!?Ich denke eher das dies die Zeit ist in der ihr Vater während der Schulzeit Arbeiten bzw. niemand Zuhause ist.
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Haha
ja da ist mein vater nicht da, ich habe normal Schule.
Ich denke ich warte dann noch bisschen wie sich alles legt... -
Das klingt doch dann ganz gut und ist sicherlich auch machbar 1-2 mal die Woche geht das schon.
Gegen informieren spricht ja auch nix.Ich denke das ist ein ganz guter Entschluß von deiner Seite noch zu warten bis sich alles bei euch einspielt hat.
Daumen hoch! - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde auch noch warten! Ich bin jetzt 23 Jahre alt und wollte einen Hund seitdem ich denken kann. Ich bin sehr, sehr froh, dass meine Eltern mir keinen erlaubt haben, denn wenn ich jetzt zurückdenke, hätte ich wahrscheinlich einen verstörten und/oder traurigen Hund, weil mir damals einfach die Zeit gefehlt hätte.
Mit 12, 13, 14 wollte ich sooo unbedingt einen (meine armen Eltern
) aber mit 15 hatte ich ganz andere Interessen, ich bin zwar ganz lange jeden Tag mit dem Hund meiner Nachbarin Gassi gegangen aber das war es auch. Denk immer daran, dass du ja einen glücklichen Hund haben möchtest :) -
Hallöchen. Ich verstehe dich vollkommen.
Ich werde mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.
Ich wollte auch immer einen Hund und meine Ma hat mir diesen Wunsch mit 13 erfüllt. Unser Felix war alles andere als einfach, und da meine Ma den Kleinen zwar lieb hat, aber im Prinzip nicht viel von Hunden versteht/verstehen will war die Erziehung alleine mein Problem und mit 13 war ich da ganz hart an meiner Belastungsgrenze, Ich war teilweise wirklich verzweifelt, habe nächtelang geweint u.s.w.
Jetzt bin ich 17, habe mitlerweile zwei Hunde und bin im Hundesport sehr aktiv. Wenn man Eltern (oder in meinem Fall meine Mutter- wir sind nur zu zweit-) hat die hinter einem stehen ist das machbar, denn wenn wichtige Klausuren anstehen oder ich lange Schule habe muss meine Ma eben mal mit den beiden Chaoten raus (oder mein Freund springt ein). Es ist aber auch so das durch meine Hunde viele Freunde verloren habe ,da ich eben in der Woche höchstens Abends ein paar Stunden Zeit habe und am Wochenende viel auf dem Platz stehe.
Wichtig ist das man Hunde hat die gut alleine bleiben können. Meine sind jeden Tag Mindestens vier, meistens acht oder neun Stunden alleine und das funktioniert auch ganz gut. Gerade unserem Terriertier macht das nicht das geringste und Lady ist durch ihn auch recht ruhig. Wichtig wäre, das der Hund zu den Ferien hin angeschafft wird, damit er sich eingewöhnen kann. Doch das geht auch nicht immer, und da muss man dann eben einen Notfallplan haben. Lady zum Beispiel wurde letztens gebissen und durfte nicht an die frische Naht gehen. Da meine Ma sich nicht frei nehmen kann musste ich diese Woche zuhause bleiben. Hätten wir nur Felix wäre das kein Probelm, doch Lady kann man eben nicht einfach so zu bekannten geben, weil sie alles andere als einfach ist.
Da du vermutlich noch nicht so viel von Hundeerziehung weißt, wäre auch der Besuch einer Hundeschule/eines Vereins ratsam, auch das sind Kosten die deine Eltern tragen müssen. Abschließend hat mich die Anschaffung eines Hundes charakterlich auf eine harte Probe gestellt, und ich bin dadurch definitiv gewachsen.LG,Anna
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