Der Hals schwillt an...

  • hoffe ihr könnt mir helfen.

    wir waren am mittwoch bei einem ta im bayerischen wald,da unser spike komisch war.. er winselte bei jedem versuch zu bellen. wir dachten,das sich unser kleiner wieder etwas ins zahnfleisch eingebissen hat (hatten erst vor 3 wochen eine op deswegen.) ok,wir zum ta,der stellte fest,das die lymphknoten geschwollen sind,teperatur lag bei 38. er bekam eine schmerzspritze und etwas das die entzündung zurück geht und tapletten bekamen wir noch mit nachhause. merkten noch am selben tag,das es spike langsam besser wird. von donnerstag auf freitag mitten in der nach schwoll spikes hals an. wir waren erstmal total überfordert,wurde aber gleich wieder besser. er atmete auch ganz normal. ich rief dann gleich bei am moregn bei unserem ta an,der meinte wir sollten dies jetzt nochmal beobachten und dann vorbeikommen. den ganzen tag über war nichts,er benahm sich soweit auch ganz normal. von freitag auf samstag in der nacht, merkte ich das spike umher lief. ich stand auf und sah,das der hals richtig dick war. aber richtig dick. er torgelte auch umher,als wenn er besoffen wäre. wir riefen unseren ta mitten in der nacht an,sind dann gleich zu ihm gefahren. er stellte fest, das die mandel richtig dick wären,temperatur lag bei 38,3. er bekam 2 spritzen. er kann sich allerdings nicht erklären,warum der hals so anschwellt. das hätte er noch nicht erlebt. er gab mir ein spay mit,falls der hals noch mals anschwillt,sollten wir ihn ansprühen,das er aufjedenfall leichter atmen könne. und ich solle aufjedenfall morgen nochmal vorbeikommen..
    wir lassen spike jetzt gar nicht aus den augen. jetzt meine frage,hat vielleicht jemand von euch erfahrungen damit? wir machen uns totale sorgen,haben uns überlegt,ob wir vielleicht doch in eine tk fahren sollen..obwohl wir unseren arzt vertrauen..

  • Ich kenne nur einen Hund, der auch Probleme mit vergrößerten Halslymphknoten hatte. Die sind immer wieder angeschwollen und zwar riesig auf beiden Seiten, der Hund bekam Antibiotika, dann Cortison, dann war es plötzlich gut.
    Zwei Jahre später musste der Hund eingeschläfert werden. Die Diagnose: zerebrale Toxoplasmose.
    Ob die Lymphknoten nun wegen der Toxoplasmen angeschwollen waren...keine Ahnung.
    Sorry für die Horrorgeschichte...es war der Hund einer guten Freundin und das hat sich einfach ins Gedächtnis gebrannt

    Habt ihr denn schon Blut abnehmen lassen? Wenn ja, was sagen die Werte?

    Bei fehlender Besserung würde ich einen Halsultraschall von einem geübten Tierarzt machen lassen und mich dann bezüglich Lymphknotenpunktion ja oder nein beraten lassen.

    Lymphknotenschwellungen können verschiedene Ursachen haben....Entzündungen, Infektionen, Tumoren sind die häufigsten.

  • Das muss bei euch ja nicht so sein!!!!

    Wichtig ist halt eine vernünftige Diagnostik und keine Therapie ins Blaue =)

    Ich wünsch deiner Fellnase alles Gute und bitte berichte, wenn es was neues gibt!!

  • jetzt hab ich endlich zeit,euch weiter zu berichten was mit unseren spike los ist..

    am Dienstag wurden folgende Untersuchungen gemacht: Blutbild,Röntgenbilder.
    Spike hat im Hals auf beiden Seiten ein so eine Art Geschwülst. Unser Ta machte einen Abstrich. Spike muss jetzt weiter Antibiotika nehmen. Morgen erfahren wir,was die ersten Blutwerte und der Abstrich sagen.
    Unser Ta meinte auch,das evtl. eine Borreliose nicht auszuschließen ist. Da diese Symtome,die Spike hat, darauf passen würden.

    Aufjedenfall geht es heute unserer Fellnase deutlich besser. Er ist zwar verständlich noch nicht ganz gesund,aber er geht heute schon wieder auf Futtersuche unterm "Tisch" :)
    Mal schauen was morgen rauskommt...........

  • habe heute mit unserem ta telefoniert. wir müssen jetzt dann zu ihm fahren,da spikes blutwerte da sind. ich weiß nur soviel sie sind nicht gut,ta meinte sogar sehr schlecht. obwohl wir gestern schon eine deutliche besserung gemerkt haben... bitte drückt uns alle daumen und pfoten

  • Zitat

    Ich drücke ganz doll!!!!!


    Danke! Das brauchen wir auch noch ganz dringend

    wie unser ta heute schon am tel meinte,das es schlecht aussieht hat sich leider bestätigt.
    bei spike sind die leberwerte extrem erhöht und die zuckerwerte sind leider auch zu hoch..wir müssen zwar noch ein paar tage warten,bis die letzten werte (Borreliose) da sind. und wie es aussieht, hat unser kleiner tatsächlich borreliose. ta meint,das die symtome leider diese sind. wir waren total geschockt. es ging doch spike gestern deutlich besser und dann heute so eine nachricht? damit hat keiner von uns gerechnet. haben alle furchtbare angst um spike. habe heute nach dem telefonat mit unserem arzt erstmal mit unseren kidis gesprochen,das wir nicht wissen wie es weitergeht. wir stellten uns alle auf das schlimmste ein.
    unser ta meint zwar,das ein hund mit borreliose gut leben kann (vorraussetzung:die borreliose darf nicht zu weit fortgeschritten sein). es gibt hunde die haben mal alle heilige zeit solch anfälle ( orientirungslos,keine kraft in den pfoten usw.). wir sollen/müssen die nächsten wochen genau aufschreiben,wann bei spike die anfälle auftreten.
    hat jemand von euch erfahrungen mit borreliose bei euren fellnasen? wir machen uns totale sorgen um unseren stinker!

  • wollte euch nur mitteilen,das wir unseren süßen kleinen stinker am montag leider über die regenbogenbrücke gehen lassen mussten :( :(

    konnten leider nichts mehr für ihn machen,wir hätten alles gemacht.
    am montag teilte uns der ta mit,das spike keine borreliose hatte,sondern extrem agresive viren hat,die sich in der leber,schulter und im hals eingenistet haben und wir leider nichts mehr machen können. er nahm insgesamt 3,5kg auf die 14tage ab und davon schon fast ein kilo von samstag auf montag...

    wir vermissen ihn so schrecklich...

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