Fibrosarkom / Behandlung mit Vitamin B17

  • Hallo zusammen,

    meine süße Am. Staff Omi die am 1. Mai diesen Jahres stolze 15 Jahre alt wird hat sich bis vor kurzem wirklich tapfer gehalten und ist auch immer noch fit wie ein Turnschuh, wäre da nicht...

    Im September viel mir eine "kleine Beule" am Bein auf, zunächst dachte ich mir nichts dabei, es wurde auch nicht größer oder kleiner, Schmerzen hatte Sie auch nicht, also dachte ich zunächst, kommt von alleine geht von alleine. So war es dann leider doch nicht. Ende Oktober fing es plötzlich an zu wachsen und zwar rasant, also zum TA, punktiert nur Blut, zunächst Behandlung auf Bluterguss ohne Erfolg.

    Dann in die Tierklinik, Diagnose Tumor und der muss operativ entfernt werden, da sonst das ganze irgendwann langsam anfängt auf zu gehen. Ok gesagt getan. Am 9. Januar also vor 10 Tagen dann OP Termin und das in dem Alter. Mein Herz schlug wie wild als Sie in Narkose gelegt wurde aber was muss das muss. Schon mittags war Sie wieder so fit, dass ich Sie abholen konnte und trotz der langen Naht (ca. 10cm) belastet Sie das Bein schon wieder einwandfrei etc. Also eine echte Kämpferin und Sie erholt sich besser als jeder gedacht hätte.

    Nun kam das Ergebnis der Pathologie - FIBROSARKOM Grad 2. TOLL :(

    Ich habe nun schon mehrfach gelesen, dass eine Behandlung mit Vitamin B17 helfen soll. Bevor hier nun Stimmen laut werden, mir ist bewusst, dass B17 keinen Krebs heilt, mir ist auch bewusst das mein Hund alt ist, also bitte nur hilfreiche Posts tipseln.

    Ich wollte hier Fragen, ob damit schon jemand Erfahrung gemacht hat bei unseren süßen Vierbeinern, jemand der mir was zur Dauer der Anwendung und eventuellen Dosierung sagen kann. Vielleicht kann mir auch jemand einen Link empfehlen, den ich noch nicht kenne.

    Kurz zur Erläuterung es geht mir darum, dass der Tumor nicht schnell nachwächst sprich ich das etwas in die Länge ziehen kann und wenn es nur 4-6 Monate sind, ich finde alles ist ein Versuch Wert und wirkich teuer sind die Kerne ja auch nicht (falls Stimmen laut werden, dass sich einfach nur Firmen daran bereichern wollen).

    Ich freue mich auf Eure hilfreichen Antworten, Tipps und Tricks und sage schonmal DANKE :)

  • Ich habe durchweg sehr gute Erfahrungen mit naturheilkundlichen Mitteln gemacht.

    Allerdings würde ich dafür eine erfahrene Tierheilpraktikerin suchen.
    Ich kopiere hier mal meinen eigenen Text:

    Es gibt so viele alternative Therapien, die wirklich gut helfen können. Von anderen Hundebesitzern habe ich gutes gehört über die Horvi-Therapie, den Einsatz von Heilpilzen oder Vitamin B17.

    Unten ist ein Link zu einem Buch (Mein Hund hat Krebs), welches man günstig herunterladen kann. Die Autorin hat auch eine Homepage und macht eine telefonische Beratung.
    http://www.mensch-mit-hund.de/

    Zitat

    Durch die Krebserkrankung ihres Hundes Fjodor, bei dem im Alter von 13 Jahren ein bösartiger Bindegewebskrebs diagnostiziert wurde, befasste Franziska Feldsieper sich notgedrungen mit dem Thema Krebs. Der Tierarzt gab den Hund auf, er sah keine Chance auf Heilung. Aber Frau Feldsieper gab nicht auf. Durch eine radikale Ernährungsumstellung, Alternativtherapien und einige Futterergänzungen wurde Fjodor geheilt und verstarb erst Jahre später im hohen Alter von fast 17 Jahren. Angespornt durch diesen Erfolg vertiefte sie sich immer mehr ins Thema und berät nun bereits seit Jahren Hundebesitzer, deren Hunde ebenfalls an Krebs erkrankt sind. So konnte sie schon unzähligen Hunden helfen, wieder gesund zu werden.


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