Hund macht wieder in die Wohnung
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Hallo
wir haben einen Malteser-Yorki-Mix Rüden der im März 6 Jahre alt wird. Wir haben den Kleinen seit er Welpe war.
Es ging damals auch recht flott und innerhalb von 2 Wochen war er sauber.
Es gab nie irgendwelche Probleme. 2010 sind wir umgezogen in eine neue Wohnung, und seit dem gibt es auch Stress mit den Nachbarn (Übermietern), es geht sogar soweit, dass wir nun nochmals umziehen werden.
Nun zu den Problemen mit Caspar:
Seit einiger Zeit, etwa 8 Wochen macht er immer wieder mal in die Wohnung und benutzt große Pflanzen hier als Baum, und wenn wir nach Hause kommen ist halt ne Pfütze da. Es ist nicht täglich aber doch sehr oft.
Zuerst dachten wir es liegt am Nassfutter, weil er dann doch einen relativ großen Harndrang hat. Da er aber nur jeden 2. Tag Nassfutter bekommt und es auch an den anderen Tagen Pfützen gibt, schließen wir das jedoch aus.
Dann hatten wir die Vermutung, unsere verhassten Nachbarn können das irgendwie begünstigen. Die haben auch einen Hund (Malteser), der alle 2 Std raus geht, und direkt unter unserem Fenster zum Bellen angestachelt wird, in der Hoffnung unser Hund schlägt an, was er auch machen würde wenn er sein Antibellhalsband nicht tragen würde, was er auch unseren Nachbarn zu verdanken hat.
Nun, gestern abend, ich saß in der Küche am Laptop, seh ich aus dem Augenwinkel wie Caspar sich an die Blume stellt und das Bein hebt. Es gab zu dieser Zeit absolut keinen Grund um das Verhalten als Trotzreaktion zu bewerten.
Nun bin ich,bzw sind wir verunsichert was ihn dazu treibt an die Blumen zu pinkeln, er war 2 Std vorher erst draussen.
Wir haben zwar die Hoffnung, dass nach dem Umzug endlich Ruhe einkehrt, und auch der Hund wieder zur Ruhe kommt, aber ganz kann und will ich anders geartetes Verhalten nicht ausschliessen.
Ich hoffe mir kann jemand Lösungsansätze aufzeigen oder Tipps geben wie man das wieder abstellen kann.lg sp00ky
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Hi,
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Ich würde erstmal zum TA gehen und alles abchecken lassen.
Trinkt er mehr? -
Nein, an seinen Fress- und Trinkverhalten hat sich nichts geändert. Beim letzten Besuch (Impfung, Wurmkur) war alles ok.
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Und Prostata ist auch ok? und eine urinprobe hast du auch abgegeben?
Edith: Lass das Antibellhalsband doch weg. Schreib stattdessen ein Lärmtagebuch und positionier lieber ne Kamera/Webcam oder was anderes da wo man den anderen Hund dann aufjedenfall mit Bellen hört.
Nochmal Edith: Meine Hunde dürfen Bellen, wenn die von den Nachbarn nachweislich dazu provoziert werden
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Nein, das sollte man wohl mal machen
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Zitat
Beim letzten Besuch (Impfung, Wurmkur) war alles ok.
Was ist genau untersucht worden?
Wenn der Hund gesund ist, hat er ein psych. Problem, das habe ich bereits in deinem anderen Thread geschrieben, vermutlich steht er unter Stress.
Ihr braucht dringend einen guten Hundetrainer, der sich ein Gesamtbild macht.
Das Pinkeln ist nicht das einzige Problem.
Von Antibellhalsbändern halte ich überhaupt nichts.
Ihr unterdrückt und bestraft Symptome, anstatt die Ursache zu behandeln. -
Er hat seine Impfung bekommen, dann hat ihn der Tierartz mal abgehorcht, die Zähne und Augen gecheckt. Er hat ein blaues Auge. und mal abgetastet. Das war es dann schon.
Das er unter Stress steht denke ich auch, weil auch wie grad geschrieben (im anderen Thread) auch die Katzen ständig aufgeschreckt hier rum laufen.
Von diesen Halsbändern halten wir auch nichts, und es war eine Notlösung. Nach unserem Umzug will ich ihm das auch wieder ersparen
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