Rüde uriniert in Wohnung // Hormonspritze hat geholfen
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Moin ihr Lieben,
ich brauch da mal ein paar Tipps. :) Hab hier schon rumgelesen, aber nix gefunden, was mir helfen könnte.
Jethro (geb. 07/11) fing Anfang Oktober von hier auf jetzt an mit ständigem Urinieren in der Wohnung. Bevorzugt auf's Bett, ins eigene Körbchen, auf's Sofa oder den Badvorleger. Mehr Gassirunden und "Stubenreinheitstraining" mit Leckerlies schlugen fehl. Nachdem mein TA und ich Blasenentzündung etc. ausgeschlossen haben, war unsere Idee eine Hormonspritze auszuprobieren, da er bei Gassirunden ohnehin kaum fürbar war seitdem die Pubertät einsetzte.
Was soll ich sagen?! Das Problem war wie weggeblasen und er war stubenrein, wie zuvor.
Jetzt allerdings merkt man es seit 1-2 Tagen, dass die Spritze ihre Wirkung verloren hat. Draußen ist er ein reines Nervenbündel, sobald er andere Hunde sieht oder riecht und heut Morgen war auch wieder ein großer See auf dem Sofa.Seit Oktober habe ich eine Hundetrainerin, mit der ich das Problem schon mal besprochen hatte, aber da sich das Problem (vorläufig) durch die Spritze gelöst hat, haben wir uns um andere Dinge gekümmert. Da jetzt natürlich auch Wochenende ist, kann ich sie nicht erreichen.
Nun meine Frage: Mein Wauz scheint ja ganz klar ein Hormonproblem zu haben, wie soll ich damit umgehen? Oder besser gefragt, wie kann ich ihm helfen, damit umzugehen, dass er nicht mehr in die Wohnung macht?! Helfen bestimmte Düfte oder Beschäftigungen?
Muss noch dazu sagen, dass ich ihn nur sehr ungerne Kastrieren lassen würde und eigentlich auch damit hadere ihm noch mal so eine Spritze zu geben, aber jede Nacht in einem nassen Bett zu schlafen finde ich ebensowenig toll.
Was meint ihr?
LG,
Wylie - Vor einem Moment
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Wenn es mein Hund wäre, würde ich ihn wohl kastriere lassen.
So, wie es sich für mich liest, scheint dein Hund massiven hormonellen Stress zu haben.
Ich glaube nicht, dass man das "wegtrainieren" kann.Spontan habe ich zeitgleich an die Prostata gedacht.

Könnte die vielleicht vergrößert sein, auf die Blase drücken, so das der Hund nicht mehr einhalten kann?
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Zitat
Wenn es mein Hund wäre, würde ich ihn wohl kastriere lassen.
So, wie es sich für mich liest, scheint dein Hund massiven hormonellen Stress zu haben.
Ich glaube nicht, dass man das "wegtrainieren" kann.Spontan habe ich zeitgleich an die Prostata gedacht.

Könnte die vielleicht vergrößert sein, auf die Blase drücken, so das der Hund nicht mehr einhalten kann?
Ja, wird wohl auch leider darauf hinauslaufen, befürchte ich. Hätte aber trotzdem lieber etwas Alternatives versucht wie Homöopathie oder Ähnliches zur offensichtlichen Stressminderung. Bin einfach kein OP- Freund...Prostata macht überhaupt kein Problem. Hab sie öfters schallen lassen, auch direkt vor der Hormonspritze im Oktober. Aber da war sie auch normal groß.
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