Was ist mit ihm los?
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Danke, ich überlege mal zu einer guten Tierheilpraktikerin zu gehen.
Kennt jemand eine gute in und um Köln?
Hatte eben noch diesen Wert vergessen: MCH leicht erhöht, RDW etwas zu niedrig. Lymphos Wert auch etwas zu wenig... - Vor einem Moment
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Zitat
Danke, ich überlege mal zu einer guten Tierheilpraktikerin zu gehen.
Kennt jemand eine gute in und um Köln?
Hatte eben noch diesen Wert vergessen: MCH leicht erhöht, RDW etwas zu niedrig. Lymphos Wert auch etwas zu wenig...Vielleicht findest Du sogar eine Heilpraktikerin, die ein Bioresonanzgerät hat.
Die Bioresonanz kann die Ursache finden, Gifte ausleiten und die Heilung einleiten.
Ich habe seit vielen Jahren bei verschiedenen Tieren unglaubliche Erfolge erlebt.Hier kannst Du mal nach Therapeuten in Deiner Gegend suchen lassen:
http://regumed.de/de/patient-tie…p-adressen.htmlHier mal ein kurzer Text von einem Tierarzt. Dieser Tierarzt hat gemerkt, dass die Schulmedizin nie wirlich heilen kann, sondern nur Symptome behandelt.
Zitat:
Auch bei unseren Hunden nehmen die Futtermittelunverträglichkeiten in den letzten Jahren zu. Aber welches Futter verträgt der Hund denn nun? Die übliche Empfehlung lautet dann meist, eine sogenannte Ausschlussdiät zu füttern. Häufig wird dann Pferdefleisch und Kartoffel empfohlen, da die meisten Hunde in ihrem Leben mit diesen beiden Komponenten wohl noch nicht in Kontakt gekommen sind. Aber woher
weiß man denn, dass der einzelne Hund nicht vielleicht auch darauf allergisch reagiert? Wenn der Hund weiter kratzt, kann es ja auch sein, dass eine Allergie auf Umweltkomponenten wie Hausstaubmilben oder im Sommer Pollen vorliegt.Den entscheidenden Durchbruch auch in der Allergietherapie habe ich in meiner Praxis erst durch die Anwendung der Bicom Bioresonanzmethode erreichen können.
http://www.bioresonanz-hund.de/allergie.php -
Hallo,
dass Coombs Test und ANA-Test erhöhte Werte anzeigen ist nicht gut und deutet tatsächlich auf das Vorliegen einer Autoimmunerkrankung hin. Ich habe mich mit dem Thema AI eingehender beschäftigt und dazu auf meiner Website http://www.familienkromi.de (Unterseiten "Autoimmunerkrankungen" und "Rund um die Gesundheit") und auf einer Info-Website über Autoimmunerkrankungen ( http://www.familienkromi.wordpress.com ) einiges an Infos zusammen gestellt.
Über die Ernährung kann man einiges verbessern. Allerdings ist Barfen nicht immer angezeigt. Auf jeden Fall sollte man auf eine glutenfreie Ernährung (vor allem kein Weizenhaltiges Futter) achten. Auch sollte man jegliche chemische Belastung vermeiden. Sprich keine Spot-on-Mittel, allenfalls vorsichtiges Imfpen, Wurmkuren nur wenn wirklich Wurmfbefall vorliegt, keine unnötigen Narkosen etc. Auch Stress sollte vermieden werden.
Ein guter Homöopath kann auch viel bewirken. Allerdings sollte dieser sich auch mit Autoimmunerkrankungen auskennen.
Cortison kann erst einmal als "Notbremse" eingesetzt werden, wenn es dem Hund sehr schlecht geht. Sobald der Hund stabilisiert ist, sollte man das Cortison wieder vorsichtig ausschleichen. Außerdem ist ein Magenschutz-Medikament bei der Cortisongabe angezeigt.
VG
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