Brennesselkur bei Arthrose
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Meine ältere Hündin hat starke Hüftgelenksarthrose, läuft manchmal kurzzeitig nur auf drei Beinen und hat scheinbar große Probleme beim Niederlegen und Aufstehen. Wer hat Erfahrung mit einer Brennesselkur, die helfen soll?
LG
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6. Dezember 2012 um 14:45
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LG Steffi mit Buddy
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Wir haben das bei unsere Bonny damals gemacht. Sie hatte vorn Arthose, HD und Spondylose. Wir haben mit ihr auf dem Unterwasserlaufband Muskeln aufgebaut. Dann gab es jeden Tag eine Massage und danach Rotlicht. Zustzliche Übungen zum Muskelaufbau. Die uns die Physiotherapeutin gezeigt hat. Dann bekamm sie oxazen. Wenn sie einen Schub hatte und nicht runt lief gab es Zeel (das für Hunde und nicht das für Menschen) und getrocknete Brennesseln (am Anfang 6 Wochen lang). Die habe ich im Frühjahr und Sommer gepflückt und getrocknet und dann zerbröselt. Aber immer nur die Blätter von der Spitze. Die Menge hat dann den ganzen Winter gehalten. Das gab es dann ans Futter.
Wir konnten mit ihr dann sogar 4h an der Ostsee spazieren gehen. Leider hat dann eine Magendrehung unseren gemeinsamen Weg beendet.
Es war zwar viel Arbeit und hat Geld gekostet. Sie hat aber keine Schmerztabletten gebraucht.
Ich würde es sofort wieder machen. -
Hagebuttenpulver , Grünlippmuschelpulver und Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) sind super gegen Arthrose !!!
Brennessel kann natürlich auch nie schaden , da sie ja die Harnstoffe ausleitet die ebenfalls sich negativ auswirken können bei Arthrose...aber die oben genannten Kräuter sind sehr gut , und gerade die rosa Canina (Hagebutten) sind entzündungshemmend.
Man muss die Kräuter jedoch langfristig nehmen , damit sie wirken. Also ruhig mal eine Kur von einigen Monaten . Die Natur braucht manchmal halt etwas länger , ist aber auch immer der bessere Weg.
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