Der Hund ist 6 Monate alt und hat eine vermutlich nicht ganz "glatte" Vorgeschichte.
Ich denke, es handelt sich um Überforderung. Die Spaziergänge sind vermutlich zu aufregend, wenn ihr jedes Mal dafür sorgt, dass der Hund "schön powert" und spielt. Zusätzliche Beschäftigung zum Alltag ist in diesem Alter eher Überforderung für den Hund, als dass es ihm gut tut.
Ich würde den ersten Spaziergang eher ruhig und kurz gestalten, damit sie danach Ruhe finden kann. Eher einen Spaziergang an der Leine (schon allein, damit sie die sich die eigenständige Jagdbespaßung nicht mehr holen kann), immer die gleiche Strecke. Wer würde sein Kind schon ordentlich aufputschen, um dann zu erwarten, dass es sich danach ratz fatz hinlegt und schläft?
Spielen im Büro würde ich gar nicht. Dort würde ich eine Ruhezone einrichten, den Hund räumlich stark begrenzen, damit sie sich durch herumlaufen nicht hochspulen kann.