Leinsamen
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Hallo zusammen,
hab mal eine Frage zu geschrotetem Leinsamen:
Füttert ihr geschroteten Leinsamen (nicht gekocht) eurem Hund?
Wie sieht es dann aus mit dem Blausäuregehalt des Leinsamens?danke + Gruß
Kerstin -
21. September 2012 um 15:24
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Fütter ich meinem Hund nicht - liegt aber an seiner Futtermittelallergie

" Von hohen Dosierungen ist aufgrund der in Leinsamen enthaltenen Cyanide und der damit verbundenen Gefahr einer Blausäurevergiftung abzuraten. Aus demselben Grund Leinsamen zur innerlichen Anwendung niemals heiß aufgießen oder kochen, da sonst diese Stoffe ausgelöst werden. Durch die enthaltenen Schleimstoffe wirken Leinsamen abführend."
gefunden hier: http://www.mkd-shop.ch/man_darf.php
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Das Blausäuremärchen
So unbestritten die positiven Wirkungen von Leinsamen sind, so hartnäckig wird immer wieder auf mögliche Gefahren einer Blausäure-Vergiftung hingewiesen. Der vielzitierte “Vergiftungsfall“ bei Pferden Ende des 19. Jahrhunderts wurde freilich nicht durch blausäurespaltende Glykoside verursacht, sondern durch die Verfütterung von verdorbenem Leinsamen, der Schimmelpilze enthielt.
Zum einen bedarf es größere Mengen mehlfein gemahlenen Leinsamens (300 g und mehr). Diese müssten im Magen auf einen ph-Wert zwischen 4 und 6 treffen, wo das Enzym dann über 4 Stunden “ungestört” Blausäure abspalten könnte.
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