Junge LabbiHündin, paar Fragen
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Hallo an Alle
dies ist nach meiner Vorstellung mein erster Beitrag, ich bitte auch zu Entschuldigen, dass ich hier sich die ein oder andere Frage Stelle, welche es sicher schon das eine oder andere mal gegeben hat, ich finde nur das jeder Hund ein Individuum ist, sodass es sich schon immer ein wenig unterscheidet
Egal, los gehts
Wir haben uns einen zweiten Hund, genauer eine kleine Labradorhündin geholt, weil wir uns gedacht haben, das es für unseren großen eine tolle Abwechslung ist und er am Abend (wir gehen 2 - 3 x die Woche in's Theater/Kino/Oper etc.) so einfach nicht mehr alleine ist und jemanden umsich hat. Außerdem hatten wir einfach das Gefühl wir brauchen eine Frau im Haus
Nun haben wir die kleine Maus bereits 5 Wochen und es ist zwar manchmal sehr Anstrengend aber dafür einfach unendlich schön und es macht soviel Spaß den beiden zuzugucken.
Der große hat sie sofort akzeptiert, spielt Papa und passt bei jedem Gassigang auf sie auf. Wenn sie mal übertreibt, dann weißt es sie völlig unemotional drauf hin und sie hält sich dran. Beeidruckend finde ich einfach, wieviel sie von ihm abguckt! Unglaublich...Nun komme ich aber zu ein paar Themen die mich sehr beschäftigen,
Die kleine Knabbert gerne, hat natürlich viel Spielzeug, auch Schuhe und alles woran man gut kauen kann. Wie das so ist, findet sie natürlich die verbotenen Dinge wie Kabel etc. viel Spannender zum Knabbern, aber auch das haben wir ziemlich gut im Griff. Das einzige Problem ist, sie liebt es an Armen, Händen, Ohren, Hals etc. von Menschen vorzugsweise von mir zu Knabbern, was ja sehr süß ist aber im Hinblick auf die größe die Sie mal erreicht nicht besonders gut ist.
Wie kann man ihr dieses (ich will es nicht beißen nennen) Kneifen unterbinden? Habt ihr da tricks?Ich habe mir für die nächsten drei Monate mehr oder weniger frei genommen, sodass ich den ganzen Tag für die Hunde da sein kann. Mein Partner arbeitet jeden Tag. Nun haben wir beschlossen nächste Woche nach Sylt zu fahren, von Hamburg keine große Sache und im Autofahren ist sie schon ein Profi.
Nun habe ich ein wenig Angst das sie komplett durcheinander kommt, weil neuer Ort, neues Haus alles anders. Auch die Stubenreinheit funktioniert noch nicht sonderlich gut. Also das große Geschäft macht sie nur draußen, aber das kleine passiert noch das ein oder andere mal zu Hause. Bringe ich sie damit jetzt komplett durch den Wind?
Die Grundidee war das mein Partner auch mal zwei Wochen von morgens bis Abends gemeinsam mit mir auf die Hunde achten kann, damit sie sich an uns beide gewöhnt. Wie kann ich Ihr den "Urlaub" leicht machen?Eine Frage noch, mit 15 Wochen nicht komplett Stubenrein ist noch normal oder?
Ich mache mir da schon immer soviel SorgenIch danke Euch schonmal für Eure Hilfe,
liebe Grüße
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Hallo und herzlich Willkommen im Forum!
Zu der Stubenreinheit, ja, mit 15 Wochen noch nicht stubenrein ist ok.
Zum kneifen, ich wuerde es ihr total abgewoehnen ins Gesicht zu gehen. Oxi musste dies aufgrund meiner Allergie auch lernen. Es ist schade, weil sie so suess und klein ist, aber aufs weitere Leben als grosser Hund hilfreich

Zum Urlaub kann ich nicht wirklich etwas sagen...
LG
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Willkommen im Forum

Also mein Hund war erst mit einem halben Jahr stubenrein, also zu Hause und außerhalb. Außerhalb hat es insgesamt deutlich länger gedauert als zu Hause, aber auch das ist normal. Die vielen neuen Eindrücke lenken eben davon ab, dass man das Pipi besser drin behalten sollte
Wenn ihr sie nun mit in den Urlaub nehmt, beobachtet sie gründlich, damit ihr, sobald sie zu suchen anfängt, sofort mit ihr rausgehen könnt. Geht nachts öfter mit ihr raus als ihr es zu Hause tut. Wenn die drinnen macht, nicht schimpfen! Ich hab meinen immer hochgenommen - sie hören dann auf zu pullern, also keine Sorge, ihr saut nicht alles ein
- und rausgetragen. Wenn er draußen erfolgreich gepieselt hat, gab's eine kleine Party, ich hab ihn mit hoher Stimme ganz aufgeregt gelobt, ein bisschen mit ihm getobt und natürlich gab es immer einen Keks. So lernt der Hund, dass draußen machen eine verdammt tolle Sache ist, während drinnen machen keinen Vorteil bringt.Ich hab meinem Welpen von Anfang an ein enormes Programm zugemutet. Er musste die Großstadt kennen lernen, wir sind S- und U-Bahn und Tram und Bus und Fahrstuhl gefahren, wir haben Freunde besucht, die andere Tiere hatten, ich habe ihn mit in das Café genommen, in dem ich arbeite, wo er die unterschiedlichsten Gäste kennen gelernt hat. Und das hat ihm nicht geschadet. Du kennst deinen Hund am besten und wirst ein Gespür dafür entwickeln, wann sie überfordert ist und was man ihr zumuten kann. Ich finde einen Urlaub in dem Alter jedenfalls nicht schlimm. Sie wird sich wohl fühlen, solange ihr "Rudel" dabei ist.

Zum Zwicken: Jedes Mal, wenn sie zwickt, laut und hoch "AU!" rufen und das Spiel sofort abbrechen. Den Hund eine Weile ignorieren, nicht nur ein paar Minuten, eher eine Viertelstunde oder länger. So lernt sie: "Wenn ich meinem Menschen weh tue, ist das lustige Spiel sofort vorbei!" und wird lernen, vorsichtiger zu sein. Sie wird in ein paar Wochen ihre Welpenzähnchen verlieren, dann piekst es nicht mehr so
Die Beisshemmung muss sie trotzdem lernen, also konsequent das Spiel abbrechen, sobald sie einem weh tut, meiner hat das richtig schnell gelernt.Ich wünsche euch viel Spaß mit der Maus!
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Hallöchen,
das knibbeln von ihr würde ich unterbinden in dem du aufquietscht und Aua sagst,brech dabei den Kontakt komplet ab und geh kurz aus der Situation.Das wird sie schnell begreifen.
Stubenreinheit: Meine Kröte war mit ca.7 Monaten unfallsfrei Stubenrein. Die einen brauchen länger und bei den anderen geht es schneller. du darfst nicht vergessen das sich erst die Nerven entwickeln müssen wie bei Kindern auch,die den Schliessmuskel kontrollieren und den Impuls an den Hund geben "Du musst dich dringenst lösen aber halt noch eben ein".
Urlaub: Wir sind mit dem Welpen als er 3 Monate alt war das erste mal an die See gefahren. Ich würde es immer wieder so machen.Durcheinander,würde ich sagen, sind sie nicht eher aufgeregt weil alles neu ist. Ich finde es wichtig das sie von klein auf an alle möglichen Situationen gewöhnt wird und dazu gehört Urlaub.
Wir haben allerdings nicht viel Programm gemacht. Sie hat vieeeel geschlafen und war schnell erschöpft.Ist ja auch viel Input.
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