Spielen mit dem Hund
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Hallo, ich habe letztens 3 ziemlich wiedersprüchliche Aussagen zum Thema "Spielen mit dem Hund" gehört und wollte einmal hören wie ihr das handhabt.
A: Spielen mit dem Hund sollte möglicht die Komplett bandbreite des Jagens enthalten (Orten, Fixieren, Anschleichen, Hetzen, Packen, Töten, Zerreissen, Fressen) und nicht nur einzelne elemente.
B: Gespielt wird was spass macht (wozu die Rasse veranlagt ist), z.b. Appotieren beim Labrador oder Aufstöbern, Orten beim Jagdthund.
C: Ein Jagdthund kann Rassebedingt schon Aufstöbern wenn man nun dies mit ihm Spielt fördert man diese bereiche und zieht sich so einen Hund der nur auf dies Fixiert ist. Besser ist es mit ihm zu Spielen was er nicht kann.
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Wir haben mit unserer Hündin damals überwiegend zerrspiele gemacht mit kurzer hetzphase und vorherigen aufmerksam machen (orten). Das haben wir wohl leider etwas übertrieben in der Welpenphase. Herausgekommen ist ein Hund der super auf einen achtet (ich brauch nur über den boden schlurfen schon ist sie da kuggt ob ich was habe) und aus wirklich jeder situation abrufbar ist aber sobald man beim Spaziergang etwas einstecken hat oder auch nur etwas aufhebt vom boden weicht sie nicht mehr von unserer Seite.
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Also bei A, B und C erwarte ich wohl zuviel von meiner Hündin, wenn ich mit ihr Spiele. Die hat Spaß an allem und kann auch mit jedem Hund spielen, nur Rauferein mag sie nicht wenns ein fremder Hund ist, aber bei Bekannten auch das.
Genauso Flexibel ist sie auch im Spiel mit mir zusammen. Die hat spaß an A, B und C.Bei meinem Rüden ist es anders, dem wurd 8 jahre weder was beigebracht noch mit ihm gespielt. Manchmal springt die Freude die meine Hündin beim Apportieren hat auf ihn über und er macht es nach und Apportiert auch
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Sein normales Spielverhalten ähnelt aber eher dem von Katzen. Legt sich auf den Rücken und versucht mit der pfote und der Schnautze meine Hand zu fangen(könnte wahrscheinlich auch ein Bändchen nehmen und es würd genauso aussehen
) Mach trotzdem mit ihm Flächen und Fährtensuche, weil das liegt ihm noch am ehesten, als Jagdhund wenn wir draussen sind.Weil meine Hündin so Flexibel ist klappt es wohl auch mit meinem Rüden sogut im zusammen leben, weil sie sich an ihm anpasst und die meisten Hundespiele vermeidet, bzw es versucht und sobald sie merkt das wird nichts es sein lässt ohne ihn zu bedrängen.
Denke da spielt vorallem die Erfahrung die ein Junghund so macht eine Rolle was das richtige ist. Bei Welpen stehen einem alle wege offen, bei älteren Semestern kann man Fördern, aber ab nem gewissen Punkt hörts auf.
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wir spielen mit unseren Hund was ihm spaß macht. Bei ihm ist das: Laut Knurren und sich "jagen", Ticken spielen, Tau ziehen und einfach nur dumm rummrennen. Bällchen werfen endet meist in "ich klau den Ball und geb ihn nicht mehr her" obwohl er der apportieren sehr wohl beherrscht, nur ihm anscheinend wenig Freude bereitet. Sachen aufspüren scheint er auch nicht so toll zu finden. Achja rumspringen findet Simba auch toll. Also springen wir manchmal im Garten rum. haha. Ja ich weiß klingt alles irgendwie nicht so besonders.. finde es aber wichtig dass der Hund ausgelastet ist UND Spaß dabei hat.. sieht aber jeder halt anders!
p.s. Rassenspezifisch könnte ich bei ihm nicht vorgehen, da er ein buntgemixter Mischlingshund ist mit seinen eigenen Eigen und Unarten
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