Kastrierte Rüden, Mobbingopfer?
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Eisvogel -
6. September 2012 um 00:02
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Hallo ihr Lieben,
ich spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken meinen Rüden kastrieren zu lassen. Unter anderem da er sich sehr agressiv anderen Rüden gegenüber verhält wenn eine Hündin (heiß oder nicht ist egal) in der Nähe ist. Nun ist es so das mein Mitbewohner gerne einen Husky haben möchte, höchstwarscheinlich eine Hündin...
Wie gesagt es ist ein Gedanke der noch LANGE nicht ausgereift ist, deshalb hier bitte keine hitzige Diskussion darüber.

Allerdings mache ich mir nun sehr viele Gedanken darüber das mein Hund dann zum Mobbingopfer intakter Rüden und auch einiger Hündinen werden könnte. Leider habe ich das bei meinem früheren intakten Pflegebeaglerüden und auch bei vielen Hunden die man so im täglichen Leben trifft erlebt. Das möchte ich meinem Hund auf keinen Fall antun! Daher würde ich gerne eure Erfahrungen hören. Und auch ob es eine gute Idee ist erstmal mit einem Kastra-Chip zu testen.
Danke schon mal!
- Vor einem Moment
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Meine Erfahrung mit einem kastrierten Rüden - Mobbingopfer ja - aber die anderen, unkastrierten! Ich kenne keinen kastrierten Rüden, der ein derartiger Macho ist wie mein Bobby. Ist auch völlig egal, ob "der Feind" aus großer Höhe auf den Kurzbeinigen herabblickt, erst mal wird geblockt und devotes Verhalten eingefordert, quasi Wegezoll, bis der andere weitergehen darf.
Von daher - schwierig, da was zu raten. Ich würde wohl den Kastra-Chip testen.
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Da scheint dein Bobby ja echt ein wahres Früchtchen zu sein.
Hab ich echt noch nie so rum gehört. Wäre auch nicht gerade toll wenn sowas dabei raus kommt.Aber ist der Kastra-Chip denn wirklich so sehr mit der richtigen Kastration vergleichbar?
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Mein Rüde mobbt und bedrängt Kastraten, wenn ich ihn lassen würde. Er ist da echt extrem. Bei Hündinnen (kastriert und unkastriert) und unkastrierten Rüden verhält er sich nicht so.
Und ja, der Kastra-Chip ist wie eine echte Kastration, jedenfalls bei den Rüden wo ich den Chip und die anschließende Kastration mitbekommen habe.
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Ich finds klasse das du deinen Hund daran hinterst. Nun leider tun das die Wenigsten.

Denke das ich ihn dann erst mal chippen lasse. Wenn er dann zum Mobbingopfer wird lass ich den Chip einfach auslaufen und vergesse die Idee mit der Kastra...
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Kommt sicherlich auch auf den Hund an.
Mein Großer ist lieb zu allem und jedem. Knurrt nicht, bellt nicht, ist sehr zurückhaltend ud schüchtern.
Der lässt sich seinen heißgeliebten Ball vor der Schnautze wegschnappen und kommt dann zu mir, so nach dem Motto: Mami der war böse.
Aber mobben lässt der sich nicht. Wenn da jemand länger als sonst schnüffeln will oder anstalten macht aufzubocken, werden Zähne gefletscht. Reicht das nicht, kommt ein leises Knurren hinzu. Was danach passiert kann ich nicht sagen, länger hat sich noch keiner getraut oder die Besitzer der anderen waren schneller
Der Kleinere ist auch kastriert, aber der war schon immer ziemlich...komisch? Mal unterwirft der sich jedem und liegt mehr auf dem Boden, kriecht und rollt, als das er läuft und dann scheucht der die größten Hunde von seinen Sachen weg. Aber aufbocken wollte bei ihm noch keiner.
Mal sehen, wie das später bei Tweat wird, denn eins steht fest, dem raube ich auch die Männlicheit bzw. lasse sie ihm rauben. Seitdem früher auf der Gassi-Runde welche ihre läufige Hündin immer einfach rausgelassen haben, ohne Aufsicht, und Romeo die Dame beglückt hat, weiß ich einfach wie schnell ungewünschter Nachwuchs kommen kann.
Sollte zwar nicht die Regel sein, dass läufige Hündinnen draußen alleine und unangeleint herum laufen, aber mir hat einmal eine halbe Stunde warten und Geschreie, als hätte sich ein Hund in Stacheldraht verfangen, definitiv gereicht.Verändert haben sich die beiden übrigens kein Stück...
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Klingt schon mal gut. Ich bin einfach so extrem unsicher bei dem Thema. Denke ich werde auch noch mal mit meinem TA darüber sprechen.
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