Sicher werden im Umgang mit Welpen...
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Ich habe mich,trotz Hundeerfahrung auch sehr viel zu allem belesen um dann im Endeffekt fast alles über Bord zu werfen und intuitiv handeln.
Ich war die ersten Wochen mit dem Welpen ,nicht wirklich überfordert,hatte aber auch keine rechte Freude an dem Fratz,der ´meine Welt dann doch gehörig durcheinander brachte.Typischer Welpenblues eben.
Hundeschule würde ich,wie schon gesagt,erst mit 11-13 Wochen besuchen.
Das du das Gefühl hast ständig zu korrigieren ist normal und wird sich in den nächsten Monaten auch nicht legen ;).
Kinder habe ich nicht,kann dir dazu also auch nix wirkliches sagen. Wenn Bekannte mit Kindern da waren,haben wir klare Regeln aufgestellt,aber das tust du ja bereits schon.
Ich gebe dir den Rat...Entspann dich.das was du schreibst hört sich gut an.Versuch die Stimmen aus dem Kopf zu verbannen und fühl in deinen BAuch rein was der die sagt.Ich war oft in Konferenz mit mir bzw mit meinem Verstand und meinem Bauch.
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Erst einmal danke für eure Antworten :-)
Nochmal zu Ihrer Geschichte...als die Mutter die Jungen nicht mehr säugen durfte (da waren sie ca. 4 Wochen alt) , hatten Sie bereits begonnen ein bisschen Welpenfutter zu fressen und Wasser zu trinken. Lt. der Tierärztin war dies für die Welpen so in Ordnung. Kurz danach hat aber auch schon der Durchfall eingesetzt, die Tierärztin vermutete Giardien und hat entsprechende Medikamente verschrieben. Wie gesagt, wurde es dann bei dem heissen Wetter vor 2 Wochen wieder schlimmer und nachdem Sie dann auch noch erbrochen hat, hatte Sie erheblich abgebaut und ist gemäss der Tierärztin zu uns gekommen.Inzwischen ist Sie aber fit, ebenso wie Ihre Geschwister...ich vermute es liegt auch daran, das wir beide aufgrund der Empfehlung der Hundetrainerin auf ein hochwertigeres Welpenfutter umgestiegen sind.
Ich hab den hier ausgesprochenen Rat beherzigt und die Kinder und ich werden noch mehr darauf achten Sie nicht zu Renn- oder Zerrspielen aufzufordern...so kehrt doch erheblich mehr Ruhe ein. Heute wurde zum ersten Mal nicht gezwackt, sondern liebevoll an den Händen geleckt. Woraufhin meinen Jungs natürlich das Herz aufging.
Heute ist mit uns allen etwas wichtiges passiert...etwas sehr Schönes :-). Wir haben die Theorie zur Seite gelegt und sind in unseren Lieblingswald zur Praxis geschritten. Schleppleine an und entspannt zum ersten mal zu viert losgeschritten...was für ein Bild ! Nach den letzten Tagen hier zu Hause mit viel "Nein" und einer gewissen Angespanntheit waren wir begeistert von diesem "Wir"-Gefühl, hätten nicht erwartet wie nah Sie uns folgt, ganz konzentriert ist auf uns. Es hatte nämlich noch was ganz Entscheidendes gefehlt für den Start: Vertrauen !
Das haben wir jetzt :-) Neben Konsequenz und Geduld wohl eine der wichtigsten Zutaten...
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Super das freut mich für euch.
Wenn die Umgebung sicher ist wurde ich so früh wie möglich mit dem Freilauf anfangen. Was leckeres zum locken dabei und immer wieder kleine hier Spielchen. Den noch ist es einfach durch den Folgetrieb. Und ihr werdet euch sicherer.
Weil irgendwann wird es immer schwerer sich zu überwinden den Hund von der schleppleine los zumachen.
Es kommen ja dann irgendwann die Phasen wo gar kein Rückgabe klappt.Wenn sie zu abgelenkt ist zB durch ein Hund gar nicht rufen gleich ein sammeln.
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