Teilbarfen - absolute Anfängerfragen...
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Ein Hund soll also einziehen - bei uns vermutlich im nächsten Jahr. Unglaublich, über was man sich da schon alles Gedanken macht...
Im Moment interessiert mich ziemlich das Thema Fütterung. Nach dem, was ich bereits in Netz gelesen habe, finde ich BARF sehr ansprechend.
Da wir aber des öfteren mit unserem Wohnwagen unterwegs sind, hätte natürlich auch Trockenfutter so seine Reize.
Jetzt meine Frage:
Ist eine Mischform möglich, z.B. morgens Trockenfutter, abends BARF? Der Hund wäre somit an beides gewöhnt, und je nach Umstand könnte man mal mehr mal weniger auf dieses oder eben jenes Futter zugreifen.
Wie sind eure Erfahrungen? Rührt euer Hund überhaupt Trofu an, wenn er auch Frischfleisch bekommt? Was sind die Nachteile einer Mischfütterung?
Und wenn ihr als BARFer euch für ein Trofu entscheiden müsstet, welches würdet ihr nehmen? Welches ist das beste Trofu und warum?
Oh Mann, Fragen über Fragen...und wie gesagt - die eines absoluten Anfängers.
Umso mehr freue ich mich jetz auf eure Antworten!Liebe Grüße,
Granita
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Du kannst alles füttern, was dein Hund verträgt (grob gesagt - gibt natürlich Ausnahmen).
Finya kennt alles: Trockenfutter, Nassfutter, Fleischdosen mit Flocken, rohes/gekochtes Fleisch mit gekochtem Gemüse und Kohlenhydraten, Reste, etc.
Sie nimmt auch alles, obwohl sie natürlich trotzdem ganz klar ihre Lieblingsgerichte hat.
Orijen hat sie sehr gern, aber wegen den hohen Proteinwerten gibt es das eigentlich nie für einen ganzen Tag. Mit der geringen Futtermenge würde sie schlicht nicht satt werden. Es ist hier also mehr als Leckerli oder Snack im Einsatz.
Bräuchte ich ein Trockenfutter als Alleinfutter für längere Zeit, würde ich wohl Arden Grange oder Granatapet nehmen.Nachteile konnte ich durch das gemischte Füttern noch nicht feststellen.
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Hallo zusammen,
Niemand mehr da, der mir von seinen Teilbraferfahrungen berichten kann?Granita
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Meintenatürlich TeilBARFerfahrung...
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