Boomer kläfft andere Hunde an, wenn er angeleint ist
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Ich habe echt Nöte. Mein Rüde, Mischling mit 25 kg und knapp ein Jahr, legt seit einigen Wochen unangenehme Eigenschaften an den Tag. Obwohl von klein auf in der Hundeschule und bis vor einigen Wochen wirklich gut hörend, habe ich jetzt arge Probleme ihn frei laufen zu lassen, da er stiften geht. Rufen oder pfeifen, er ist auf Pfeife konditioniert ignoriert er derzeit völlig. Früher hat er so toll gehört. An der Leine lief er bis vor einigen Wochen auch ganz brav, egal ob uns ein Hund entgegen kam oder nicht. Sobald er jetzt aber einen Hund sieht, fängt er an, an der Leine zu reißen und kläfft wie irre. Kommandos, bei Fuß laufen etc., nichts geht. Ich muss ihn dann sitzen lassen, dann ist er absolut lamm fromm und sagt nichts mehr. Wenn der andere Hund vorbei ist, kann ich weiter gehen.
Mein Rüde ist nicht aggressiv, er kommt mit allen Hunden, egal ob Rüde oder Hündin aus. An der Leine aber kläfft er und ich kann ihn doch nicht jedes Mal sitzen lassen, wenn uns ein Hund entgegen kommt.
Hat jemand eine Idee, wie ich ihm diese "Unart" wieder abgewöhnen kann? Zumal er das bis vor Kurzem auch nicht gemacht hat. - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich sage dazu nur Pubertät. Er versucht seinen eigenen Kopf durchzusetzen.
Du musst sehr konsequent bleiben. Das nennt man ja auch Leinenaggression o.ä.
Ich habe meinem das so beigebracht, indem ich ihn genauestens beobachtet habe. Sobald ich jegliche nichterwünschte Haltung bei ihm gesehen habe, habe ich direkt "Ist gut jetzt" gesagt und nachdem er aufgehört hat ein Leckerchen gegeben. Wenn er nicht gehört hat, wurde ich immer "böser" mit der Stimme.
Viel Geduld später hat sich es gelegt und die schwere Pubertätzeit war endlich vorbei :-)Ahja, Du kannst doch auch mal deine alte Hundeschule um Rat fragen..
Viel Erfolg.
LG
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