Ein etwas anderer Weg - Homöopathie, Akupunktur und Ich
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Sie ist ein Mix. Der Vater ist ein Parson Jack Russell, die Mutter ein Misch aus Spanien!

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Hi,
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Ich kann das mit der Alternative Behandlung nur bestätigen. Bei Ronny wurde letztes Jahr beginnende Spndyolose festgestellt und anfangs habe ich ihn mit Zeel behandelt. 2 Monate später bin ich dann zu einer THP gefahren wo er mit Akupunktur behandelt wurde, diese Behandlung wurde dann 3 mal wiederholt. Auf empfehlung meiner THP habe ich es auch noch mit Magnetfeldtherapie versucht. 3 Monate nach Diagnosestellung haben wir wieder angefangen mit dem Fahrrad zufahren und er ist viel schwimmen gegangen. Alles in allem hat die alternativ Behandlung ihm viel gebracht. Ich lasse die Akupunktur alle 6 - 8 Monate wiederholen und meinem Ronny geht es mit dem Bewegungsapperat wieder super.
Also mach weiter mit der Behandlung und du wirst sehen es wird alles gut.LG
Christiane
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Hallo,
ich habe 4 Doggies, von den das Küken aus dem Auslandstierschutz im Januar zu uns kam. Maja ist nun 1 Jahr alt. Als Welpe hatte sie Parvovirose nur knapp überlebt. Sie war unterernährt, hatte Giardien und Ehrlichiose.
Da Maja nicht gesund wurde und immer wieder Durchfälle hatte, nicht zunahm, schlapp war usw. habe ich mich entschieden alle Hunde zu barfen. Außerdem fing ich an, die Durchfälle (nachdem sie zweimal herkömmlich durch Medikamente behandelt wurden) mit Kräutermischungen, Silberwasser und anderen Zusätzen zu behandeln. Nach einem Rückschlag während der Läufigkeit sind wir nun auf einem super guten Weg. Maja ist endlich nicht mehr zu dünn, hat viel mehr Power und benimmt sich so, wie sich ein Junghund benehmen sollte
Auch die übrigen drei Hunde profitieren sehr von der Ernährungsumstellung. Jule braucht keine Schilddrüsenmedikamente mehr und Timmi hat keine Blasen- und Nierenprobleme mehr.Klar muss man kritisch sein und auch alternative Therapiewege hinterfragen. Der Erfolg bei gleich allen Hunden hat mich allerdings schon umgehauen - im positiven Sinne natürlich.

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marebina das silberwasser hat mir und meiner hündin auch schon super gut geholfen.
mir hat es sogar das leben gerettet, weil ich auf "normale" antibiotika eine ressistenz hatte. -
Wuscheli: ich muss zugeben, dass ich von dem kolloidalen Silber noch nie gehört hatte - bis vor einigen Wochen. Ich bin durch Zufall auf die Seite von SwanieSimon gestossen, die eine Gabe von Silberwasser empfiehlt zb bei Giardien. Ich war zwar skeptisch, aber ein Versuch war es wert - und die Wirkung zeigte sich schon nach zwei Tagen.

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Zitat
Wuscheli: ich muss zugeben, dass ich von dem kolloidalen Silber noch nie gehört hatte - bis vor einigen Wochen. Ich bin durch Zufall auf die Seite von SwanieSimon gestossen, die eine Gabe von Silberwasser empfiehlt zb bei Giardien. Ich war zwar skeptisch, aber ein Versuch war es wert - und die Wirkung zeigte sich schon nach zwei Tagen.

das freut mich aber sehr. wie lange hast du das silber denn gegeben?
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Ich bin es mal wieder. Ich wollte jetzt mal weiter berichten.
Im Moment bin ich sehr unsicher, wahrscheinlich wie meine Hündin. Die Heilpraktikerin war zweimal wieder da und Finja hasst sie inzwischen regelrecht. Finja maßregelt sie richtig gehend und schnappt, sobald sie versucht, sich ihr zu nähern. Sitzt sie nur auf dem Stuhl geht es, dann ist Finja einigermaßen entspannt. Will sie aber Kontakt zu ihr aufnehmen, ist Fini unsicher und reagiert fast schon aggressiv. So fällt inzwischen die Akupunktur raus. Wir lasern stattdessen. Das Humpeln ist inzwischen so gut wie weg. Mag aber auch nur temporär sein, sie hatte das schon einmal. Oder aber die Akupunktur hat geholfen.
Problematischer wird meine Hündin, weil sie immer komischer wird. Sie mag keinerlei andere Hunde mehr, außer die, die sie schon vor einem halben Jahr kannte. Kläfft, wenn es klingelt und kläfft auch Besuch an. Probiert auch andere aus. Dabei geht sie nicht nach vorne und beschwichtigt viel und ihre ganze Körperhaltung ist nicht so, dass man meinen könnte, sie will vertreiben. Ich finde, man sieht ihr an, dass sie nicht weiß, wie sie sonst reagieren soll. So auch unser Hundetrainer. Sie fängt allerdings auch an, mich zu verteidigen. Bei Fremdhunden "versteckt" sie sich hinter mir und fängt an zu knurren. Das ist doch Ressourcenverteidigung, oder? Wir versuchen ihr Sicherheit zu geben, aber das klappt nur minmal. Der Bluttest, der auch die Schildrüsenwerte überprüft hat, war vor einigen Wochen ergebnislos. Heute gehen wir wieder hin, vor allem weil sie jetzt auch das Futter verweigert. Unsere Heilpraktikerin therapiert momentan viel über Tensor. Dem bin ich auch sehr skeptisch gegenüber... SIe kann doch nicht von 50km entfernt meinen Hund therapieren und ihre Einschätzung ist: Mein Hund ist aggressiv und will Rudelführer sein. Das glaube ich allerdings nicht. Ich muss schauen, wie es weitergeht. Warten wir auch mal ab, was beim Tierarzt rauskommt.
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Hi Inga,
gerade erst deinen Thread entdeckt... ich war verblüfft, wie ähnlich die anfänglichen Symptome sich anhören, bei Ginger war es nämlich genauso, sie lief immer langsamer und lustloser, ist auch ein kleiner Terriermix. Es wurde dann erst eine Ellbogendysplasie festgestellt, die auch durch OP korrigiert wurde, zeitgleich wurde eine leichte Patellaluxation festgestellt. Als es dann nach der OP nicht besser wurde, kam die PL in Verdacht, der Chirurg wollte aber immer wieder nicht operieren, meinte, die PL könne für die Schwere der Symptome nicht herhalten. Irgendwann kamen wir auf die Idee, eine MRT der Wirbelsäule zu machen. Das ergab, dass Ginger degenierte bzw. degenierende Bandscheiben hat(te), mit einer Vorwölbung, die wohl für die Symptome verantwortlich ist.
Seitdem gabs:
-- Physiotherapie
-- tägl. Übungen zum Muskelaufbau
-- Frischfutter mit einem hohen Anteil Omega 3-Fettsäuren (z.B. mindestens einmal die Woche Lachs, sonst Lachs-/Fischöl)
-- Vitamin B-Komplex
-- Coseflex DS-Kautablette (Glucosamin, Chondroitin, MSM und noch ein paar Sachen, sprich ein Gelenkzusatz)
-- Blutegel
-- Goldakupunktur/Goldimplantateund es geht Ginger *klopfklopf* unendlich viel besser.
Idealerweise gibts eine feste Diagnose, aber ich würde so oder so eine gute Physiotherapeutin suchen, eine, die dich darin schult, was du alles an Übungen mit deiner Hündin machen kannst.
Wegen der Schilddrüsenwerte: Es kam hier und in anderen Foren schon so oft vor, dass "normale" Tierärzte meinten, die Schilddrüsenwerte wären völlig normal, wobei sich dann feststellte, entweder waren sie nach heutigen Erkenntnissen gar nicht normal, oder die relevanten Werte wurden gar nicht getestet. Was wurde getestet, wie hoch waren sie, und wie ist der Referenzbereich (das steht im Laborbericht hinter dem jeweiligen Ergebnis)? Wenn du den Bericht nicht ausgehändigt bekommen hast, frag den TA danach, es ist normal, eine Kopie verlangen zu "dürfen".
Ach und ... wenn es Ginger wäre und sie eine THP beim zweiten Besuch nur so anknurren würde, wäre das dann der letzte Besuch, egal ob ich den Grund klar erkennen könnte oder nicht. Das hängt aber natürlich auch vom Hund ab, aus der Ferne lässt sich nicht beurteilen, ob das nur genereller TA-Hass usw. oder etwas Wichtigeres sein könnte.
Liebe Grüße
Kay -
Vielen, vielen Dank für deine Antwort.
Die TA hat heute wieder alles durchgecheckt und wir haben ein großes Blutbild gemacht plus T4 und THS(?). Das Ergebnis des Blutbildes kriege ich gleich um drei und den Rest müssen sie einschicken.
Der THP habe ich jetzt geschrieben, dass ich erstmal auf ihre Hilfe verzichte. Wenn Finja sie überhaupt nicht mag, bringt es uns einfach nichts. Das habe ich inzwischen verstanden. Die THP war ziemlich schockiert und versteht es nicht, sie könne schließlich auch von zuhause unseren Hund behandeln. Naja, das finde ich nicht
Finja hat weder PL noch Ellenbogendysplasie. An die Wirbelsäule habe ich schon gedacht, problematisch ist natürlich auch, dass die Behandlungen immer mehr ins Geld gehen. Ich warte jetzt ab und lass dann auch nochmal die Wirbelsäule checken, was kostet so ein MRT?
Finja ist inzwischen auch wieder in ihrer Postläufigkeitsphase, in der sie weder frisst noch wirklich lust zu irgendwas hat. Die Frage der Kastration steht auch immernoch an. Ich will aber einen sehr unsicheren nicht auch noch Kastrieren.
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Hi,
T4 und TSH sind leider eben die Werte, die nicht ausreichen :/ Es gehört als Minimum fT4 ("freies" T4) dazu; noch besser mit T3 und fT3.
Die MRT ist leider richtig teuer. Bei Dr.Walla in der Tierklinik am Sandpfad habe ich 800 Euro bezahlt
... da sind 7 Pfosten auf der Rechnung, wobei die reine MRT an sich "nur" 450,- ausmachte, die anderen Sachen gehörten aber auch hinzu: Untersuchung, Venenkatheter, Injektionsnarkose, Inhalations/Intubationsnarkose, Narkoseüberwachung. Die einzigen "Extras" waren die Kosten der Neuraltherapie, sprich Medikamente direkt in die entsprechenden Stellen an der Wirbelsäule gespritzt, das machte aber nur 50,- der Gesamtkosten aus. (Die Neuraltherapie habe ich übrigens seitdem nicht machen lassen.)Aber wie gesagt, ob mit oder ohne MRT lohnt es sich, finde ich, eine gute Hundephysio zu finden --
Liebe Grüße
Kay - Vor einem Moment
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