Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Soll ich meinen Hund wegen Epilepsie einschläfern?
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Ah endlich sieht man mal, von was für einem schönen Kerl wir reden

Mit alten Rüden hab ich leider keine Erfahrung, meiner ist erst 6 und zwar nicht ganz dicht, aber eher im Kopf als Inkontinent :crazy:
Drücke Euch die Daumen für eine schöne, anfallsfreie, möglichst lange gemeinsame Zeit -
22. Juli 2012 um 14:13
schau mal hier:
Soll ich meinen Hund wegen Epilepsie einschläfern? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bei meinem Hund wurden die Anfälle auch immer häufiger, bis sie irgendwann täglich auftraten und ein Anfall war dann so schlimm, dass er nicht mehr beendet werden konnte und der Hund erlöst werden musste. Wie schlimm das bei deinem Hund ist kann ich aber nicht beurteilen. Wenn der Tierarzt aber schon wenig Ahnung hat würde ich mir einen anderen suchen.
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Vielleicht wäre auch eine Rüdenwindel gegen die Tröpfelei hilfreich?
Schafft das Problem nicht aus der Welt (wobei das sowieso schwer sein dürfte), aber spart viel Putzerei:
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Wenn du mit "nicht ganz dicht im Kopf" den Schelm im Nacken meinst, kann ich dir nur aus Erfahrung sagen: Buschi hat ihn auch mit seinen 15 Jahren immernoch... er kann manchmal ganz schön hinterlistig sein, was den Umgang mit ihm nicht immer einfach macht. Er durchschaut unsere Absichten komplet und versucht sich dann unauffällig zu verdrücken. Oder er fängt an zu rennen wie ein ganz junger... dabei denke ich immer - er soll sich lieber nicht so anstrengen...
oder soll ich ihn lassen?Das mit dem anderen TA ist in der Gegend wo ich wohne nicht so einfach, denn mein Buschi mag das Autofahren nicht so gerne. Also ist es sehr problematisch von a nach b zu kommen. Ich weiß ja nicht wie die Aufregung ihm bekommt.. wg der Anfälle... ich weiß, dass die Anfälle wohl nicht aufhören werden... es ist nur die Ruhe vor dem Sturm im Moment... ich hoffe - wir haben etwas länger Ruhe. Da die Anfälle sporadisch auftreten, weiß ich nie wann der nächste kommt. Andererseits möchte ich noch sagen: Mein Buschi hatte bei uns hier ein wunderbares, von liebevollen Umgang erfülltes Leben. Lange Spazierrunden, Hundekumpels, gutes Fressen, Leckerlis, Spiel und Spass ec. Er ist ein richtiges Familienmitglied, drum leide ich ja auch so mit, aber ich möchte ihm die Zeit die uns noch gemeinsam bleibt so angenehm wie nur möglich machen. Darum möchte ich auch nicht mehr so viele Untersuchungen mit ihm machen lassen. Das würde ihn nur verängstigen und ihm seine Unbeschwertheit nehmen. Wie gesagt er war schon immer sehr sensibel... und äußerst vorsichtig... Er gehört nicht mir, sondern zu mir - er begleitet mich nur eine gewisse Zeit auf dem Weg durch mein Leben. Am Ende geht er mir ein Stück voraus, wie immer auf unseren Runden... das will keiner wahrhaben, aber ich bin dabei das zu akzeptieren... lg
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Du schreibst sehr liebevoll von deinem Buschi
Wegen der Epilepsie kann ich dir nicht weiterhelfen, wünsche euch aber, dass er nun erst mal ohne Anfälle leben darf.Zu den Kürbiskernen jedoch habe ich einen Tipp: Ich werfe ein paar in eine alte Kaffeemühle mit Metallgehäuse (dürfte aber auch mit einem modernen Teil funktionieren) und mahle sie klein. Das Ergebnis ist recht feucht, aber eben fast pulvrig und wird auch gerne gefuttert.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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