Welpe im gleichen Haus wie Mutter

  • Hallo zusammen,

    wir haben mit unserem "kleinen" Neuzugang viel Freude aber bei einigen Dingen sind wir uns unsicher, wie wir mit der momentanen Situation am besten umgehen, damit der Kleine glücklich und zufrieden bleibt.

    Wir wohnen in einem vierfamilien Haus am Stadtrand mit kleinem Garten etc. Im Haus lebt ein Golden Retriever, der vor ca 12 Wochen unverhofft (der Hund wurde gefunden und war zu dem Zeitpunkt schon trächtig) und ungeplant 5 Welpen auf die Welt gebracht hat. Von Beginn an haben wir uns ab und zu um die Welpen gekümmert und schließlich kam es dazu, dass vor 1,5 Wochen einer bei uns gelandet ist :smile:

    Der Kleine fühlt sich bei uns sehr wohl (kennt uns ja jetzt auch schon lange genug), jammert nicht wenn er bei uns ist geht gerne Gassi, ist nahezu stubenrein.. kurz Gesagt ein Prachtexemplar von 14,5kg (Der Vater war wohl eine Mischung aus Labrador, Neufundländer und Grizzly) :D

    Allerdings haben wir die Situation, dass wir natürlich relativ häufig seiner Mutter sowie deren Besitzern über den Weg laufen. Jedesmal wenn das passiert, dreht der Kleine richtig durch, freut sich und ist anschließend eine ganze Weile nur am Winseln und es ist jedesmal richtig kompliziert, ihn wieder auf andere Gedanken zu bringen. Erschwert wird das auch dadurch, dass er für die nächsten vier Wochen noch regelmäßig zweimal die Woche für wenige Stunden bei seiner Mutter untergebracht werden muss, da wir ihn nicht alleine lassen können /wollen.

    Um es abzukürzen: Durch diese Situation kann sich der Welpe natürlich nur sehr schwer von seiner Mutter und deren Besitzer entwöhnen. Gibt es etwas, was wir tun können, um es ihn erträglich zu machen bzw. was wir unbedingt beachten sollten? Wir spielen sehr viel mit ihm, er hört gut auf uns, er geht mit uns zur Welpenschule und so langsam aber sicher baut sich auch eine gute Bindung zu uns auf. Nur haben wir eben Angst, dass den Kleinen die Situation überfordert.

    Vielen Dank für eure Kommentare.

  • Ich persönlich sehe da kein Problem und traue das dem Hund zu.
    Wenn er winselt, wenn sie auseinandergehen: Ist doch eine gute Impulskontrollsituation ;) Er könnte auch winseln, wenn er einen Ball nicht kriegt.
    Er wird schon verstehen, wo er hingehört und dass er praktisch zweimal Familienanschluss hat. Auch das wird zur Gewohnheit.
    Ich finde es eher schön, wenn Hund Hundefreunde haben, hier halt Verwandtschaft.
    Und dass ihr euch gegenseitig bei der Hundebetreuung helfen könnte, ist doch auch super!

  • ich seh dass jetzt auch kein problem ;-) was meinste wie meine erwachsenen noch brüllt wenn wir ihre hundekumpels treffen mit denen sie aufgewachsen ist ;)
    ne freundin macht dass bei ihrem welpen grade auch so, von morgens bis nachmittags bringen sie den lütten zu den besis seiner eltern und nach der arbeit holen sie den kleenen wieder ab und dann wird wieder geübt :gut:

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