Kein gemeinsamer Freilauf möglich :(
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Oi und dann alle auf einmal
Danke für die ganzen Antworten. Nun Nicky ist ein ziemlicher Giftpilz, wenn er was nicht will warnt er ein paar mal, je nach Tagesverfassung und dann schepperts. Casper geht dann weg, aber der Herr kennt DANN keine Grenze mehr und entspannt ist nun echt anders
Lucy_Lou du hast absolut recht. Casper ist ein lauter, grober und sicherlich manchmal nerviger Rüpel.
Mir fällt es einfach schwer sie so zu begrenzen im Freilauf, dass ich sie noch erreichen kann. Wenn sie erstmal drin sind und das geht von JETZT auf gleich, dann kommt es mir so vor als würde ich sie gar nicht erreichen können. Also manchmal hab ich das Gefühl ich stell mich dümmer an als es sein müsste
Kennt das jemand? Bezüglich dem aggressiv werden. So manches Mal knallt es dann schon, auch wenn Casper weg geht. Nicky lässt nicht ab, bisher war es zwar immer "nur" laut, aber ich befürchte irgendwann schepperts dann doch mal. Zumal Nicky extrem Ressourcen geil ist egal ob Spieli oder geklaute Stöcke draußen, alles ist seins. Dementsprechend hat er dann halt auch Frust, wenn Casper los rennt und er nicht nach kommt und wenn er mal dran ist nutzt er seine Chancen auf Dackelart. - Vor einem Moment
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Ah, Casper ist eine Hündin und Nicky ein Rüde?!
Ich denke, du hast da einfach eine ungünstige Mischung. Beide Hunde eher der Typ, der sich reinsteigert, es dabei auch mal übertreibt, dann wenig ansprechbar ist... aber beide zu unterschiedlich, als dass es trotzdem irgendwie harmoniert. Ich hab da mehr Glück mit meinen beiden...
Ich bin so ein wenig ein Kontroll-Typ, wenn es wirklich blöd laufen könnte... Ist nicht jedermanns Sache. In deinem Fall würde ich vielleicht Casper erst mal nur noch an der Schlepp lassen, außer ich hab gerade Bock zu üben. Und dann schauen, welcher Hund für meinen Geschmack noch im Rahmen agiert. Jedes sich zurück nehmen, mal ruhig reagieren, loben, der Hund bekommt Aufmerkamkeit/was ihm wichtig ist. Jedes übertreiben im Ansatz abweisen. Spielzeug üben: ein Hund wird bespielt und der andere hat da 0,0 was mit zu tun. Der hat sich aus dem Dunstkreis von mir und dem bespieltem Hund zu halten. Den Hund, der dran ist, ansprechen, der andere ist dannn eben ganz klar nicht dran. Auch Caspar klar machen, wann er Freilauf haben kann (bestimmte Regeln) und sonst wieder an die Schlepp. Meine Erfahrung ist, die Hunde lassen irgendwann, was sich eh nicht lohnt bzw. akzeptieren, worauf sie eh keinen Einfluss haben. Das ist ein paar Wochen Arbeit und sehr genau sein und dann fluppt das.
Bei Grisu hatte ich das Thema z.B. in der größeren Hunderunde, weil Lucy sich nicht getraut hat, sich dort zu wehren. Und ganz allgemein in punkto Ressourcen-Verteidigung + akzeptieren, dass auch mal wer anders erste Geige spielt
. Wenn beide Hunde im Zweifelsfall sehr aufbrausend reagieren, ist es sicher noch mal schwieriger. Aber wenn Casper sich an der Schlepp zurück hält, ist das doch ein Ansatz, gezielt zu trainieren. -
Danke für deine Antwort :)
Casper ist auch ein Rüde und ein Proll wie er im Buche steht, wenn es darum geht zu zeigen was er hat und was der andere nicht hat
Er meint das aber eher spielerisch und Nicky wird wie gesagt ernst und gaaaanz schnell frustriert.
Morgen habe ich ja eine Einzelstunde beim Trainer und werde es da auch nochmal ansprechen. Deine Antwort muss ich sacken lassen und nochmal genau durchgehen (ist immer ein gutes Zeichen bei Betriebsblinden^^)
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