Unsere Hunde "rasten aus".
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Hallo zusammen!
Seit 5 Jahren halten wir zwei Dackelrüden, Max und Moritz. Es sind Wurfgeschwister. Im Prinzip lieben sie sich und es gibt keine Probleme. Nur ab und an kommt es zwischen den beiden zu unerbittlichen und blutigen Kämpfen, die aber immer unentschieden ausgingen, weil wir uns eingemischt und sie getrennt haben. Nachdem sie sich beruhigt haben, waren Sie dann wieder ein "Ar.... und ein Eimer" und leckten sich gegenseitig die Wunden, die sie sich beigebracht hatten. Auslöser für die Kämpfe waren in der Vergangenheit immer irgendwelche Besitzansprüche: Einmal war es ein Apfel auf dem Rasen, um den sie sich stritten. Ein anderes mal ging es nach einem Ausflug darum, wer als erstes an der Haustür war und vergangene Woche waren es zwei neue Hundedecken. Da sass der eine wohl zu falschen Zeit auf der falschen Decke. Dieses mal aber war es so schlimm, dass wir Max zum Tierarzt bringen und sprichwörtlich wieder "zusammenflicken" lassen mussten, weil die Verletzungen extrem waren. Um Max die Chance zu geben, ungestört wieder zu genesen, haben wir uns entschieden, Moritz für 2-3 Wochen in eine gute Tierpension zu geben, um weitere Eskalationen zu vermeiden, aber auch, um unsere Nerven zu schonen.
Diese Trennung ist für die Hunde und für uns neu. Wir sahen aber keine Alternative. Die spannende Frage jetzt ist für uns, wie führen wir die Beiden wieder zusammen und vermeiden, dass sie sich möglicherweise gleich wieder anfallen?
Für gut gemeinte Ratschläge bin ich dankbar. -
21. März 2012 um 11:38
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Unsere Hunde "rasten aus". - Vor einem Moment
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Ihr habt 2 gestandene Brüder mit gleichen Stärken und Ansprüchen. Es wird unweigerlich zu Kämpfen kommen und dass sie mittlerweile blutig ausgehen, finde ich sehr bedenklich. Keiner der beiden gibt nach, da sie sich scheinbar sehr ähnlich sind. Mir wäre es egal, ob die beiden sich danach wieder "vertragen". Für mich wäre es kein Zustand. Hunde wollen eigentlich friedlich zusammenleben :|
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Holt euch einen guten Trainer.
Das wäre mMn. schon nach der ersten blutigen Auseinandersetzung nötig gewesen, damit sich der Konflikt nicht noch mehr hochfährt.
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