Besuch angepöbelt - Hab ich mich richtig verhalten?
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Hallöchen,
Sam ist jetzt 7 Monate! Lange hat er nichtmal ansatzweise gebellt, aber seit einiger Zeit tut er es, wenn es klingelt oder wenn Besuch kommt.
Bis dato hat dann ein "Schluss" gereicht und er hat aufgehört.Die Tage kam meine Freundin vorbei. Er hat sie erst einmal gesehen, weil sie weiter weg wohnt.
Sam macht also die Welle! Ich sag "Schluss" - keine Reaktion! Noch einmal ein strenges "Schluss" - wieder NIX!
Also hab ich den werten Herren am Popo in den Flur geschoben und die Tür geschlossen (er hat sich nicht wegschicken lassen). Da war sofort Ruhe.
Nach 10 Min hab ich ihn rein geholt und alles war ok. Er hat geschnuppert, ein Leckerchen bekommen und sich schlafen gelegt.
Dann sind wir aufgestanden und in die Küche gegangen. Sam wurde wach und die ganze Geschichte ging original wie oben beschrieben von vorne los.
Ruhe war erst wieder nachdem ich ihn in den Flur buchsiert hatte.Das war das erste Mal, dass er so "übertrieben" reagiert hat. Seitdem ist es auch nicht wieder vorgekommen. Ich möchte aber für den Notfall gewappnet sein und frage mich ob ich ganz richtig reagiert habe.
Vielleicht habt ihr ja Vorschläge wie ich das ganze im Falle des Falles noch händeln könnte. - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich würd grundsätzlich mehr strukturieren, d.h. Den Hund auf seinen Platz verweisen oder anbinden und erst nach Aufforderung dazu holen. Läßt er sich nicht wegschicken, am HB begleiten.
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Ja eigentlich machen wir das so!
Erst wird sitz gemacht, dann wird die Tür geöffnet, dann darf der Hund dazu kommen.Hat diesmal nicht funktioniert :/ Klappt seitdem aber wieder! Sollten sich solche Vorfälle jetzt häufen werde ich wohl übers anbinden nachdenken und halt mehr üben müssen.
Ich frag mich schon ob meine Freundin Sam irgendwie gruselig war, oder er sie nicht leiden konnte? Aber das wäre ja trotzdem kein Grund ein Kommando zu ignorieren :o0:
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Für einen 7 Monate alten Hund gibt es viele Gründe, ein Kommando zu ignorieren

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Boah wenn Trixi mal so schnell den Schnabel halten würde
Bei ihr fing das auch mit ca.7Monaten mit dem bellen an, ist seither aber nix besser geworden...
Wenn besuch kommt, schicken wir sie ins Körbchen (schon vom ersten tag an)...macht sie auch...allerdings kläfft sie trotzdem.
Wenn der Besuch dann an ihr vorbei geht wird aus dem kläffen ein Jammern, der ganze Hund zittert vor aufregung wenn Besuch kommt
Lassen wir sie dazu kommen beruhigt sie sich recht schnell, aber wehe sie muss im Körbchen bleiben weil da zB. welche mit kleinen Kindern kommen...sie muss nicht im Körbchen bleiben weil die Kinder angst haben, aber es ist ihnen unangenehm wenn der Hund voller Freude um sie rumwuselt und Spielzeug bringt (sie kennt kleine Kinder, ich hab selber 2 im alter von 7 und fast 3
)
Und dann zieht sie das gejammer auch gerne 30 minuten und länger durch (Rekord waren 1,5 std). Tür zumachen hilft da nicht, im Gegenteil, dann wirds noch schlimmer... -
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Hihi, des einen Leid ist des anderen Freud Kleinehex
Ist ja immer schön zu hören, dass andere es auch nicht besser haben... Aber wenigstens pöbelt Trixi nicht. Sie freut sich halt und wuselt rum 
muecke ja schon klar! Ich muss mich wohl drauf vorbereiten, dass jetzt wo kein Mädchenpipi mehr gemacht wird auch mal die Auseinandersetzungen kommen... Es war ja auch wirklich zu lange zu ruhig hier

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