Antibiose bei Streptokokken
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Hallöchen,
mehrere Kotbefunde unserer Hündin weisen immer wieder einen mäßigen Gehalt an alpha-hämolysierenden Streptokokken auf. Da uns diese Biester, sowie auch der positive Befund der Clostridien, immer wieder Probleme bereiten, würde uns interessieren wie man diese bekämpfen kann. Vermutlich durch eine Antibiose, oder und wenn welche?
Kennt sich jemand von Euch damit aus? Wir würden uns über Eure Antworten freuen.
LG Markus und Anja & Mandy
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17. Februar 2012 um 09:27
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Gerade bei bereits mehrfacher Antibiotika-Gabe im Vorfeld ist das Abwarten eines Antibiogramms empfehlenswert, bei dem für "Eure" Streptokokken gezielt Resistenz/Sensibilitäts-Tests gemacht werden und dann als Therapie tatsächlich nur eine Antibiose oder eine AB-Kombi gewählt wird, die nachgewiesenermassen auch wirkt.
Parallel dazu oder kurz nach der Therapie empfiehlt sich dann wieder eine Darmsanierung, auch wenn das bei Mandy ja alles eine Klasse für sich ist. Denn solche im Übermaß pathogenen Keime können sich ja nur so vermehren, wenn die Darmflora an sich einen "Dötscher" hat.
Ich würde Euch endlich mal Ruhe wünschen, was Ihr alle miteinander mitmacht, ist wirklich viel.
LG, Chris (am Fremd-PC, deshalb hab ich die Mail auch erst gerade gelesen, sorry)
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Hallo,
ich würde euch raten Blut abnehmen zu lasse und auf Folsäure und B12 zu untersuchen. So wie es aussieht hat euer Hund einen sog. Bacterial overgroth, d.h. die physiologische Darmflora hat sich so verändert, dass sie pathogen wird.
US-Tierärzte empfehlen dann eine 6 wöchige AB therapie mit niedrigen AB Gaben (pharmakologisch eigentlich genau das, was man nicht machen soll, aber sehr wirksam). -
Danke für Eure Antworten.
Also wäre ein Antibiogramm sinnvoll? Wir werden in den nächsten Tagen sowieso ein erneutes Kotprofil erstellen lassen. Bei der Gelegenheit würde es sich ja anbieten ein Antibiogramm zusätzlich anzufordern. Richtig?
LG Markus und Anja & Mandy
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