Hund interessiert sich draußen nicht für mich
-
-
Du hast einen Appenzeller, der wahrscheinlich grad eine ernste Phase durchmacht. Habe selbst einen Großen Schweizer und die sind erst mit 2,5 Jahren voll ausgewachsen.
Dein Problem ist wahrscheinlich eher, dass du nicht richtig mit ihm spielst.
Du solltest daran arbeiten. Zeig ihm das er mit dir ganz viel Spass haben kann. Renn mit ihm, spiele mit einem Ball oder einem Handschuh. Wenn er nicht zu dir kommen will dann renn mal in die entgegengesetzte Richtung oder versteck dich. Er wird erschrecken und zu dir kommen (wenn du es oft genug übst). Ihm scheint langweilig zu sein und du musst an deinem Spielverhalten etwas ändern. -
6. Februar 2012 um 08:16
schau mal hier:
Hund interessiert sich draußen nicht für mich - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
Das mit dem Verstecken haut in 95% der Fälle schon hin. Es dauert meistens nur wenige sec bis er dann angaloppiert kommt und schaut wo ich bin. Aber meistens schaut er dann nur kurz, holt sich ein Leckerlie ab und dreht sich wieder um.
das ist wirklich mal ne Idee! Danke!!
Wenn er nur kommt, um sich das Leckerchen zu holen, würde ich es ihm zwar geben, wenn er aber die ersten Anzeichen macht, sich zu entfernen, haust Du direkt wieder in die entgegengesetzte Richtung ab. Mach Dich interessant bzw. in diesem einen Punkt unberechenbar, damit er aufpassen muss was Du machst und wo Du bist, anstatt ihm das Gefühl zu geben, dass er sich darauf verlassen kann, dass Du ihm sowieso nicht abhaust.

Es würde mich freuen, wenn Du mit dem Schleppleinen-Dummy Erfolge erzielst, kannst ja dann Mal berichten.
-
Zitat
Du hast einen Appenzeller, der wahrscheinlich grad eine ernste Phase durchmacht. Habe selbst einen Großen Schweizer und die sind erst mit 2,5 Jahren voll ausgewachsen.
Dein Problem ist wahrscheinlich eher, dass du nicht richtig mit ihm spielst.
Du solltest daran arbeiten. Zeig ihm das er mit dir ganz viel Spass haben kann. Renn mit ihm, spiele mit einem Ball oder einem Handschuh. Wenn er nicht zu dir kommen will dann renn mal in die entgegengesetzte Richtung oder versteck dich. Er wird erschrecken und zu dir kommen (wenn du es oft genug übst). Ihm scheint langweilig zu sein und du musst an deinem Spielverhalten etwas ändern."Wegrennen" klappt eigentlich ganz gut. Sobald er registiert "Oh, Frauchen rennt in die andere Richtung weg." kommt er angeflitzt. Auch das mit dem Verstecken haut ganz gut hin.
An Ballspielen und Dummy apportieren werden wir in nächster Zeit jetzt mal arbeiten.Danke euch! V.a. auch weil man hier wirklich nette Tipps bekommt und mitbekommt, dass es anderen mitunter genauso geht.

Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!