Brauche dringend Hilfe!!!!
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Sondern? Schlegel? Millan?Leutz, war dogheart nicht die HT, die auch mit Schnauzgriff arbeitet?
Ich würd die Türklinken hochstellen oder selbge durch einen Drehknauf ersetzen.
Wie reagiert Ihr, wenn der Yorki den Labradoodle so bedrängt? Wird das von Euch unterbunden?
Wäre so mein Weg.
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Hallo,
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@ dog-heart
danke schon mal, dass du auch auf mein erstes problem eingegangen bist.
Hierzu kann ich eigentlich nur sagen, dass Jacko (der kleine Hund) in ohne irgend einen Grund mehrmals in der den Hals beißt oder zwickt. Ich denke er will damit sagen, dass er der chef ist. Er kann ihn einfach nicht leiden.
Wobei der große Hund es nicht darauf anlegt Ärger zu haben, er hat ihn sogar schon mal aus einer misslichen lage befreit: Wir saßen mit einer Freundin meiner Mutter im Garten, sie hatte ihren Welpen mit. Daraufhin fängt mein kleiner Yorkie (2kg) an den Welpen zu provozieren und dieser setzt sich daraufhin einfach auf ihn drauf.Mein Hund fängt an wie verrückt zu fiepen.Daraufhin kommt dann der große und beißt dem welpen in die kehle und zerrt ihn weg.
Wie gesagt, wenn der kleine hund den großen zwickt oder beißt, reagiert der immer zimlich gelassen und macht nichts, aber das ist natürlich nicht bei jedem hund so...In so einer Situation werde ich dann meistens etwas lauter, weil die hunde/ mein hund sonst gar nicht mehr hören.
So und jetzt zu dem zweiten Problem...
Das bringt leider alles nichts, der Hund lässt sich durch nichts abschrecken.
Mein Vater würde auch nicht extra die türklinken wegen eines Hundes auswechseln. Bis jetzt ist es immer so das der Hund in seine box gesperrt wird, solange wie meine Eltern arbeiten sind... -
Zu deinem ersten Problem fällt mir leider nichts ein, aber das hier
Zitat
Mein Vater würde auch nicht extra die türklinken wegen eines Hundes auswechseln. Bis jetzt ist es immer so das der Hund in seine box gesperrt wird, solange wie meine Eltern arbeiten sind...geht gar nicht, finde ich!!! Wenn dein Vater zu nichts bereit ist, lässt sich das Problem auch nicht lösen. Vielleicht hilft ein ruhiges Gespräch und ein Appell an sein Verantwortungsbewusstsein und daran, dass es hier um ein Lebewesen geht, das man nicht einfach so in einer Box wegsperrt. Aber das ist gegenüber Eltern natürlich auch immer schwierig. Vielleicht könnte man ja auch "einfach" dafür sorgen, dass keine Lebensmittel mehr offen zugänglich in der Küche stehen. Das erfordert natürlich die Disziplin, immer alles wegzustellen und ggf. Schubladen zu sichern.. keine Ahnung, ob deine Eltern dazu wenigstens bereit wären.
Zu der Chilligeschichte: nett ist das natürlich nicht, aber wenn es hilft und dem Hund damit mehr Freiheiten ermöglicht werden, finde ich es jetzt nicht soooo verwerflich, es auf diese Weise zu probieren. Ist auch sowieso immer die Frage, ob der Hund darauf reinfällt (meiner nicht, der riecht auf 3m Entfernung, ob man da drangehen sollte oder besser nicht
). Ansonsten finde ich Meideverhalten nicht immer unbedingt verkehrt.. wir hatten halbe Ewigkeiten das Problem, dass Madame immer auf die Pferdewiese laufen wollte. Ich hab gerufen, gelobt, bestärkt, etc. und trotzdem hat sie es immer wieder versucht. Dann ist sie irgendwann einmal gegen den Stromzaun gelaufen und das Problem war auf ewig gegessen (natürlich tat mir das leid und natürlich hab ich sie da nicht absichtlich reinsemmeln lassen! Aber lehrreich war es allemal). Ist jetzt vielleicht nicht unbedingt vergleichbar, aber wenn der Hund die Erfahrung macht, dass ein Verhalten nicht gerade positive Konsequenzen hat, ist das manchmal halt wirkungsvoller als jedes Training. -
naja aber wenn chili oder cayennepfeffer solche heeren auswirkungen auf die schleimhaut der hunde hat find ichs auch nicht gut
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