Ratschläge bitte...dringend!!!
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Mika1978 -
1. Januar 2012 um 23:02
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Nun wäre auch geklärt, dass es bei so manchem mit der Mathematik scheinbar nicht weit her ist - aber finde ich nun ne interessante Erklärung. Weil ein Junghund bei einem Anfänger sich auch verhält wie einer, muss es daran liegen das er zeitweise im Zwinger ist.
endlich erklärt das mal wer.
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4. Januar 2012 um 15:59
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Ratschläge bitte...dringend!!! - Vor einem Moment
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Zitat
Nun wäre auch geklärt, dass es bei so manchem mit der Mathematik scheinbar nicht weit her ist - aber finde ich nun ne interessante Erklärung. Weil ein Junghund bei einem Anfänger sich auch verhält wie einer, muss es daran liegen das er zeitweise im Zwinger ist.
endlich erklärt das mal wer.
Ach...und du meinst, das Sarkasmus der TE weiterhilft???
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Zitat
2) Ja, wir haben hier ein kleines Autoritätsproblem, weil ich immer noch Mutters "kleines" Kindchen zu sein scheine. Der sie leider auch nicht allzuviel zutraut. Irgendwie ist sie auf dem: Der Hund müßte in dem Alter doch schon das und das und das können Trip. Mag sein, aber durch das Hick-Hack am Anfang und den Wechsel der Bezugsperson ist dem halt nicht so. Aber mit der Einsicht ist es halt so eine Sache...

Also erstmal muss der Hund nur das können, was ihm auch beigebracht wurde... Soll er es wirklich richtig gut können, dann muss man auch ordentlich arbeiten - und DAS braucht eben seine Zeit. Ich würde mich nie von anderen hetzen lassen... Je kleiner und sauberer die Übungen aufgebaut sind, desto besser klappts auch mit der Ausführung.
Ein Hund ist ein Lebewesen, kein Computer, der einwandfrei läuft nach der Programmierung. Wenn der Hund nur ein funktionierendes Sportgerät sein soll ... dann hätte ich mir lieber eine Golfausrüstung geholt.Nimm die Erwartungshaltung heraus: Wenn du dich selbst unter Druck setzt (oder von deiner Mutter setzen lässt) dann bist du angespannt. Diese Anspannung spürt auch dein Hund.
Ich merke immer wieder: Wenn ich selbst gut gelaunt bin, klappt es auch mit dem Training - bin ich angespannt, will nichts so recht funktionieren. Sobald du merkst, du stresst dich ins Training rein, hör einfach auf, beende mit einem Erfolgserlebnis für euch beide, das verhindert Frustration auf beiden Seiten.Weiterhin kann man nur mit einem Hund arbeiten, wenn die Kommunikation stimmt. Bisher hat es uns am meisten weiter geholfen, wenn ich irgendwelche "Sinnlosen" Tricks wie Pfötchen oder Männchen mit meinem Hund erarbeitet habe. Dabei habe ich gelernt, welche Methoden meinem Hund helfen und womit ich absolut garnicht weiterkomme.
Würde ich euch auch empfehlen: Weniger Zwinger, mehr alltägliches Miteinander - auch mal rumkaspern - durch gemeinsames Spiel-und Spaßhaben lernt der Hund, dich zu lesen und einzuschätzen.Übrigens: Ich bin nicht der Meinung, dass der Hund nur auf die Person hört, bei dem er den größten Vorteil hat. Ein Hund kann durchaus unterscheiden, bei welchem Menschen er sich WAS erlauben kann. Wenn mein Hund zB meinem Freund auf der Nase rumtanzt, dann müssen das die beiden klären - deshalb hört sie bei mir nicht schlechter, weil mein Freund eher inkonsequent ist.
LG
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Zitat
Ach...und du meinst, das Sarkasmus der TE weiterhilft???
Entschuldigung, dass mir bei so viel Blödfug ein Kommentar rausgerutscht ist - allerdings erst, nachdem ich mich realistischer geäussert habe, als z.B. du das getan hast.
Vor allen Dingen sieht man ja was die ganzen "guten Ratschläge" gebracht haben. Eine TS die sich verständlicherweise nicht so anschnauzen lässt, sich abgemeldet hat und es sich so garantiert nichts ändert.
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Zitat
Entschuldigung, dass mir bei so viel Blödfug ein Kommentar rausgerutscht ist - allerdings erst, nachdem ich mich realistischer geäussert habe, als z.B. du das getan hast.
Vor allen Dingen sieht man ja was die ganzen "guten Ratschläge" gebracht haben. Eine TS die sich verständlicherweise nicht so anschnauzen lässt, sich abgemeldet hat und es sich so garantiert nichts ändert.
Ich habe mir jetzt alles noch einmal durchgelesen und finde nicht, dass die TS von irgendjemandem "angeschnauzt" wurde. Ihr ist meiner Meinung nach völlig ohne Grund die Hutschnur hochgegangen...schwaches Nervenkostüm???
Und was realistisch ist und was nicht, ist scheinbar Ansichtssache...
Was ist denn daran unrealistisch zu schreiben, dass die Zwingerhaltung etwas mit dem Problem zu tun haben könnte? Nichts Anderes habe ich getan... -
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OT, aber: Also ich habe grad das ganze Topic gelesen und finde eigentlich nicht, dass hier jemand unsachlich angepflaumt hat. Es wurde lediglich auf gewisse Nachteile, die eine Zwingerhaltung mit sich bringen kann, hingewiesen.
Dass die TE darauf so allergisch reagierte, lässt Raum für manche Spekulation.
Wie es so schön heißt: Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gern hätten.
Fürs Forum also: Ein Forum ist nicht dazu da, den Leuten nur das zu sagen, was sie hören wollen.
LG Lily und Happy
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hallo,
also weggeben würde ich den hund wegen diesen paar problemchen nicht, ich würde mich eher mal in der familie zusammen setzen und klar klären wer nun konkret die "erziehung" des hundes übernimmt und wer die bezugsperson sein soll. Für den Hund müssen klare Verhältnisse geschaffen werden und IHR müsst euch einigen was der hund darf und was nicht, WER das sagen hat in der erziehung und alle müssen sich dann an bestimmte "rituale" halten.
und wegen dem das der hund manche dinge noch nicht so macht oder kann, probiert es doch einfach mal mit der clickermethode. der hund lernt dadurch sehr schnell und es macht spaß!
nicht böse sein, aber wegen dem wetter kein hundekontakt? also ich hab meine hündin auch jetz im winter bekommen und es is wirklich kein schönes wetter zur zeit, aber sie hat regelmäßig kontakt zu anderen hunden!! ich geh zum beispiel zweimal die woche mit einer freundin spazieren, die zwar selber keinen hund hat, sich aber dann einen aus dem tierheim zum gassigehn "ausleiht".
lg
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*lesezeichen*...wenn es noch was zu lesen gibt...
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