Hund und Katze
-
-
Hallo
Wie haben uns vor einem Monat einen Hund angeschafft. Inzwischen ist er 9 Monate alt.
Außerdem haben wir noch eine Katze, die er inzwischen ziemlich bösartig anknurrt und auf sie losgehen will. Wir haben
es schon mit 'AUS' und 'NEIN' versucht und aus dem raum verwiesen, aber es hilft nichts im gegenteil es wird immer schlimmer.
Die Katze traut sich inzwischen nicht mehr sich frei in der Wohnung zu bewegen.
Hat irgendjemand Erfahrung und Hilfe?Freuen uns schon auf Antworten ^.^
PS: Wir müssen ihn inzwischen am Halsband festhalten wenn es zu einem treffen kommt

- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Hund und Katze schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Darf ich mal fragen wieviel Hundeerfahrung ihr habt?
Und was ist es für ein Hund? -
ich habe einen dackel/jackrusselmix und 2 katzen.
das sagen hat bei uns einwandfrei die katze amy.sie drischt dem hund welche,wenn ihr was nicht passt,aber sie lecken sich auch gegenseitig ab.ravi,unser kater hasst den hund,geht ihr aber aus dem weg.pfanni schnappt ab und zu nach dem kater,was aber von uns sofort unterbunden wird.am anfang,sie war etwa ein halbes jahr alt, hat sie regelrecht hetzjagt auf den kater gemacht.ich habe eine dose mit schrauben gefüllt,gut verschlossen und immer,wenn pfanni ravi jagen wollte,laut aus gerufen und die dose auf den boden gescheppert.das hat super geholfen,denn jetzt geht sie ihn nur noch an,wenn er an ihren napf geht,was ich aber verstehen kann.
unsere katzen sind freigänger,können im notfall auch draußen abschalten. -
Dididada?
Was haben deine Katzen gemacht, als du die Klapperdose "scheppern" lassen hast?
-
Was ist das denn für ein Hund?? Will er die Katze jagen oder ist es "nur" das Knurren?? In welchen Situationen knurrt er?? Generell wenn er die Katze sieht? Wenn sie sich ihm nähert? Oder könnte es vielleicht um Resourcen gehen die er verteidigt? Sei es sein Futter-/Trinknapf, Spielzeug oder auch euch...?
Bei uns war letzeres das Problem und geregelt habe ich es indem alles was verteidigunsgwürdig erschien hab verschwinden lassen (inkl. z.B. auch der Jacken, in deren Taschen irgendwann mal Leckerlies fürs Gassigehen waren, denn die riechen ja immernoch...), gefüttert wird nur in getrennten Räumen und wenn das Hundekind der Meinung ist brummen zu müssen, weil der Kater kuscheln kommen will, wird sie ins Körbchen geschickt. Das klappt prima.
Daher mein Tip (ohne die genaueren Umstände zu kennen):
Hund eine Hausleine dran hängen, so dass ihr nicht ins Halsband greifen müsst, um ihn ggf. wegzubuchsieren
Hund beibringen auf Kommando auf seinen Platz schicken und wenn er das irgendwann kann dadurch raus aus der Situation holen.
Ansonsten nochmal genau die Situationen analysieren wann er das tut.... -
-
Aslo ich hatte 12 Jahre lang eine Hündin. Sie kam, die Katzen waren da.
Auch wenn Dir das Herz pumpert: Lass die Begegnung zu! Die Katze zeigt ihm wo der Hammer hängt. Mit "AUS" oder "Nein" erreichst Du nur, dass der Hund Deine Katze als etwas schlechtes ansieht. Versuche die Katze zu bevorzugen und untermale das Ganze mit fiepsenden und freudigen Lauten. Sorge dafür, dass sobald die Katze den Raum betritt Dein Hund ein SUPERDUPER Leckerlie bekommt aber die Katze Deine ganze Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten. DIE KATZE IST DA!!! DER ROTE TEPPICH WIRD AUSGEROLLT! EIN FREUDENTAG IST ANGEBROCHEN!!!!
Trenne die beiden zunächst durch ein haushaltsübliches Gitter, wie es auch bei Kleinkindern verwendet wird. Feier Party und versorge dein Hündchen (und auch Deine Katze) mit Leckereien sobald sie aufeinander treffen. Dann nach einer Zeit bürgert sich das ein und Du kannst das Gitter entfernen. Sollte Dein Hund dann immer noch keine Freudensprünge beim Anblick der Katze machen (oder auch umgekehrt) werden die beiden das untereinander klären. Eins kann ich Dir aber jetzt schon sagen: Dein Hund wird den Kürzeren ziehen und die Katze wird sich zur Not unter Zuhilfenahme ihrer scharfen Krallen an der empfindlichen Hundeschnauze Respekt verschaffen^^^
Unsere Emily (12 Wochen) muss dies auch grad lernen. Wir haben zwei ältere Katzen aus dem Tierheim. Sehr scheue Gestalten, die noch nicht allzu viel von Emily halten. Aber selbst Emily hat schon gelernt, dass sie sich langsam ohne zu bellen und auf allen Vieren zu nähern hat.... Wenn unsere Katzen abends wenn Emily auf der Couch schläft zu uns kommen klappt die Prozedur schon "Nase an Nase"^^
Das wird.... Man muss den Tieren nur genügend Zeit lassen und sie vor allen Dingen auf Dauer nicht künstlich voneinander fern halten In der freien Natur macht das schließlich auch niemand :)
-
Zitat
Dididada?
Was haben deine Katzen gemacht, als du die Klapperdose "scheppern" lassen hast?
die sind natürlich auch nicht sehr erfreut gewesen und haben sich verdünnisiert.aber die hatten sehr schnell raus,das es dabei um pfanni´s fehlverhalten ging.meistens rufe ich bei sowas immer den namen. wenn z.b. amy den mülleimer plündert,brauche ich auch nur amy rufen,das klappt ganz gut.
-
Das klassische "wie Hund und Katze = Problem" gibt es ja so gar nicht. Kommt halt immer darauf an, ob der Hund Katzen gewöhnt ist und (genauso wichtig) die Katze Hunde. Wir haben das Glück, dass RÜBE's Züchter auch Katzen hatten
. Sind wir z. B. bei Freunden (die eine Siam-Katze haben) zu Besuch oder RÜBE ist dort mal für bissl länger untergebracht (z. B. während meines Krankenhausaufenthaltes im vergangenen Jahr), kann man beobachten: wie die Beiden Versteck spielen, Körbchen tauschen, usw.
.Wo habt Ihr den Hund denn her? Vermutlich aus'm Tierschutz (Orga oder TH). Dort müsste man Euch doch was zur Katzen-Verträglich-/bzw. Unverträglichkeit gesagt haben. Und wenn nicht, hättet Ihr natürlich nachfragen müssen.
Es wird Euch wohl nichts anderes übrig bleiben, als auf eine strikte räumliche Trennung zu achten. Wobei ich mir das im Alltag sehr anstrengend vorstelle
... -
Unsere Katze kannte zwar Hunde, mochte sie aber nicht...Katzen noch viel weniger. Hund kannte Katzen auch nicht. Unseren Hund haben wir gleich ohne Leine in das Haus laufen lassen, Katze hat ein bissi blöd geguckt und ist mit einem dicken Schwanz davon gerannt und hat alles aus der Ferne beobachtet. Die ersten Tage haben sie sich nur gegenüber gesessen und sich stundenlang angeschaut. Ich habe beiden dann immer Leckerlis gleichzeitig gegeben und beide gestreichelt, da haben sie sich dann auch beschnuppert. Habe die Schlafplätze nebeneinander gelegt und beide pennen seelenruhig und tauschen die Plätze. Futter steht nebeneinander und sie essen sich kreuz und quer durch die Näpfe
.ABER: Unsere Katze hat das Sagen und bekommt immer zuerst ihr Zeugs. Zudem haben wir das Glück, dass sie uns bedingungslos vertraut und aufs Wort hört. Beide haben sich noch nie gejagt, gekloppt oder sonst was. Beide sind zwar immer noch vorsichtig, aber sie beschnuppern sich immer mehr und müssen immer wissen, was der andere jeweils gerade macht.
Wir haben die Anschaffung des Hundes definitiv davon abhängig gemacht, wie beide aufeinander reagieren. Dass sie Zeit brauchen, ist klar, aber es soll für keinen Stress bedeuten. Wenn der Hund knurrt, dann sofort auf den Boden schlagen und "Nein! rufen oder eben die Dose krachen lassen.
Auch werden beide immer gleichzeitig gestreichelt, beide schauen zu, wenn ich mit dem anderen schmuse (der Neugierde sei dank), so dass keine Eifersuch entsteht und ich weiß, dass sich die Katze wehren kann und zudem genügend Ausweichmöglichkeiten nach oben hat...wobei sie sich immer nur unten aufhält.
-
Viele Dank für so schnelle Antworten ^.^
Wir werden unser bestes geben, dass die beiden positive treffen haben werden
Vielen dank nochmal eure Antworten waren spitze
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!