• Hallo ...
    Ich denke mal das es wohl eher an der Situation liegt das sie in Spanien nicht wie gewöhnlich Gassi geführt wurde sondern Pipi in den kelller gemacht hat .... Das waren die Infos...
    Sie hat ganz viel Ruhe hier.... Sie schläft auch viel ... Hier sind keine Kids ... Nur mein Rüde von 6 Jahren ... Also daran kanns nicht liegen ... Gassi gehen wir morgens ca 20 min... Dann lasse ich sie immer mal zwischendurch in den Garten ...Dann späten Mittag halbe std gassi ......Zwischendurch in den garten... Abends 20 Minuten gassirunde ... vorm Bett gehen nochmal in den Garten ...

  • schau mal hier:
    Pipi

  • Hallo,
    ich würde von einem "normalen" Hund in dem Alter nach Ortswechsel (Stubenrein bei Familie A bedeutet nicht automatisch stubenrein bei Familie B, Hunde lernen da anders als wir Menschen) schon keine zuverlässige Stubenreinheit im neuen Umfeld erwarten - von einem sehr ängstlichen Hund mit unbekannter Vorgeschichte dementsprechend noch weniger. Dein Galgo-Mädchen verhält sich also durchaus normal in der Hinsicht.

    Wie bereits vorgeschlagen - lass ihr Zeit, geh mit ihr um in Sachen Stubenreinheits-Training, wie mit einem Welpen. Evtl. ist es eine Möglichkeit, die "ordentlichen" :lol: Gassigänge noch weiter zu reduzieren, falls Du den Eindruck gewinnst, dass diese doch noch zuviel an "Reizüberflutung" für sie sind. Denn es kann schon sein, dass sich dieser "Streß" unterwegs auf Blase und Darm als Streß-Organ Nr. 1 auswirkt.

    Gerade, wenn solche Hunde bereits als Welpe in Auffang-Stationen und dann PS gekommen sind, kennen sie i. d. R. nichts, nichts, nichts von der Welt da draussen. Da können selbst Gassigänge in einer ruhigen Wohngegend zur regelrechten "Expedition" ausarten. Auch sind die Kontakte zu Menschen bei aller Mühe der TS im Normalfall nur beschränkt möglich - es sind einfach zu viele Hunde und es zählt in dem Moment mehr, dass die Hunde dort in Sicherheit sind, als dass regelrecht mit ihnen "gearbeitet" wird.

    Gerade in der Anfangszeit und da seid Ihr nach erst 4 Wochen noch, ist weniger mehr. Ausser Schlafen, Fressen, Ausruhen, "Verarbeiten", Kuscheln und regelmäßig Gassi in den Garten, muss Deine Maus noch gar nichts gross unternehmen. Sie ist noch dabei, überhaupt erst einmal anzukommen. Und an neuen, zu verarbeitenden Eindrücken seid Ihr mitsamt dem häuslichen Umfeld, bereits mehr als genug.

    Ihr habt mit einem so jungen Hund alle Zeit der Welt. Besonders, wenn Ihr schon einiges an Lern-Erfolgen zu verbuchen habt, würde ich noch einen deutlichen Gang runterschrauben. Hunde brauchen Zeit, um das Gelernte zu verarbeiten und ein kleiner Hauch zu viel an Input kann bereits streßbedingte Folgen wie erhöhten Urin- und Kotabsatz mit sich führen.

    Immer langsam mit den jungen Pferden, das wird schon.

    LG, Chris

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