Frustrations-Toleranz erhöhen?
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Meine Welpin ist seit genau einer Woche bei mir und was mir immer wieder ins Auge sticht ist, dass ihre Frustrationstoleranz sehr, sehr gering ist. Wenn etwas ist, was ihr nicht passt, winselt und mosert sie rum. Beispiel: Wenn ich sie auf den Schoß nehme und festhalte beginnt das Rumzappeln nach wenigen Augenblicken, darauf folgt gleich das laute Rebellieren und sie wird auch nicht ruhig, versucht es immer wieder, wegzukommen. Natürlich ist sie noch sehr jung, noch nicht lange hier, aber ich denke, dass das damit nichts zu tun hat, sondern sie einfach ihren Kopf durchsetzen will. Und das möchte ich langsam abbauen.

Gibt es Möglichkeiten, dem Hund beizubringen, eine frustrierende Situation länger auszuhalten?
Wenn ja, wie? - Vor einem Moment
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Hallo,
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Irrtum: genau damit hat es alles zu tun!

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dein welpe ist erst eine Woche bei dir. gib ihm die Zeit dich kennenzulernen und akzeptieren, lass ihn festlegen wie lange er auf deiner schoß sitzen mag.
mit der zeit, wird er sich wohler und sicherer fühlen, im moment bist du rießiger Mensch ihm einfach noch nicht ganz geheuer!
du kannst sie immer wieder mit leckerlies zu dir locken, sie streicheln, aber gönn ihr auch eine Zeit alleine.
das was du hier beschreibst, kann jetzt noch gar nicht so gedeutet werden bzw. kannst du das bei einem welpen noch keinesfalls abbauen oder ähnliches! sie ist ein baby, zu wirst ein Baby auch nicht anschreien und ihm sagen, es darf jetzt nicht weinen. weil es ein baby ist und es noch nicht versteht
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