Hallo, ich hoffe ihr könnt mir helfen

  • hallo.

    das denke ich eher weniger, ich setzte immer das durch,wenn ich etwas zu ihm sage und ich weiß das er es versteht.
    gut, das ein oder andere mal, habe ich ihn körperlich etwas bedrängt wenn mir das jammern zu sehr auf den keks ging, ist aber eher selten.
    und das erste jahr habe ich es immer ignoriert, was aber nichts gebracht hat.

    er hört auch prima, ich sage mal zu 95% auch beim ersten mal, nur das ein oder andere mal, wenn uns ein hund begegegnet muss ich es ein 2 mal sagen.

    aber was hat das mit seiner nervosität, und ständigen unruhe zu tun? verstehe das leider nicht ganz. ich brach in nur mit etwas hoher stimme anreden schon dreht er ab/auf.

    was für übungen kann man denn machen, das er ruhiger wird, ich verzichte schon komplett auf alle aufputschenden spiele, mache stattdessen suchspiele mit ihm, bringt alles nichts.

    es ist ja auch so, sobald ich mich in der wohnung bewege, ( er kommt aber nicht hinterher) oder nur die position auf dem sofa ändere,ist er schon in einer erwartungshaltung, obwohl er nie was bekommt.

  • Achso, noch etwas.
    auch bei dem zittern kann ich mir nicht helfen, ich ignoriere es. ich spreche ihn nicht an, streichle ihn nicht, schaue ihn nicht an, nur mal aus dem augenwinkel herraus, wenn er gerade nicht schaut.
    es wird nicht besser.

    was würdet ihr machen?

    habe es mal versucht ihn aus der situation raus zu holen, da hatte ich das gefühl, das es schlimmer wird

  • Zitat

    hallo.


    und das erste jahr habe ich es immer ignoriert,
    was aber nichts gebracht hat.


    .


    aha,
    und wie reagierst du jetzt auf das Gejammer?


    was heißt das "nichts gebracht?"
    WIE LANGE hast du das Ignorieren tatsächlich durchgehalten?
    Hand aufs Herz: gabs nicht irgendwann DOCH eine Reaktion deinerseits?
    Anstarren ist doch Aufmerksamkeit, das ist KEIN Ignorieren..

    ich sach mal: selber schuld... du warst nicht konsequent..was ich mir schon gedacht habe.

    Jetzt hast du dem Tier mittlerweile ein unglaubliche Ausdauer antrainiert, weil er damit dann ja letztendlich doch zum Ziel kommt. Ich würde zu Ohropax in deinen OHren raten.

  • ne hohe Stimme hat Aufforderungscharakter.

    Wenn er damit hochdreht, würde ich das tunlichst unterlassen.


    Andererseits:

    etwas BEWUSST mit Action machen, wo er sich mal auspowern kann,

    dann wieder Ruhe.

    Dieser Wechsel von Ruhe und Power tut den Hunden gut.
    Action ist Belohnung. Die Ruhe muss man halt langsam trainieren und ausdehnen.

    Wie wärs mit Reizangeltraining?
    Da haste auch noch Kopfarbeit dabei.

  • Ernsthaft würde ich dir zu einem Trainer raten, der sich eure Situation mal vor Ort anschaut. Ich habe den leisen Verdacht, dass du viele Erziehungsfehler machst, die dir gar nicht bewusst sind bzw. wo du dir selber in die Tasche lügst (siehe konsequentes Ignorieren. Du behauptest, du hättest es getan. Ich behaupte mal, du hast ihm DOCH Aufmerksamkeit gegeben).
    Solange du nicht selbstkritischer mit dem eigenen Verhalten umgehst, wird sich wahrscheinlich nix ändern. Ich denke, du brauchst n Coach vor Ort, der dir deine Verhaltensmuster gegenüber dem Hund zeigt und dir hilft, sie zu ändern.

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