aus 1 mach 2...chi und bulli
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Hallo Ihr lieben...
auch wir gehen seit einiger Zeit mit dem Gedanken schwanger noch ein Hundemädchen bei uns auf zu nehmen, bis jetzt haben wir einen knapp 2 Jahre alten kastrierten Rüden, mix aus Jackrussel und Franz. Bulldogge (kastriert).Murphy ist ein ganz feiner Kerl, in der Wohnung ein absolutes Scharf, draußen ein bisschen wuselig, an sich ist er sehr sensibel und teilweise etwas schissig, wir wissen auch nicht was er genau in seinen ersten 6 Lebensmonaten erlebt hat, am Anfang konnte man ihn nicht ansprechen ohne das er untersich gemacht und gekuscht hat.
Der angebliche Abgabegrund war, das die Vorbesitzer noch eine knapp 1 Jährige deutsche Dogge hatten, die ihn immer verbissen hat, sobalt er sich auch nur bewegt hat sich auf ihn "gestürzt" haben soll.
Nungut er ist schon wesendlich selbstsicherer geworden und liebt Menschen über alles (auch jedes andere Tier), nur fremde Hunde sind so eine Sache...Beim Spatzierengehen werden andere Hunde im vorbeigehen meist angepöbelt, eine Hundetainerin meinte mal zu uns das sei in erster Linie ""heiße Luft und so eine Art "Flucht nach vorne". Den Eindruck habe ich auch, mitlerweile wird das auch immer besser je mehr Sicherheit wir Ihm geben. Hunde die er erstmal kennt sind überhaupt kein Problem mit denen spielt er zu gerne und genießt es richtig.
Vor fast einem Jahr haben wir uns schon einmal eine Hündin angeschaut, die vom Wesen und der Beschreibung gut zu uns gepasst hätte, zu dem Zeitpunkt war Murphy allerdings noch nicht kastriert und noch wesendlich ungestümer als jetzt. Die beiden haben sich zwar gut verstanden aber wir haben dann doch entschlossen unsere Planungen aus Eis zu legen und zu warten bis der gute Herr kastriert ist und die Hormone in geregelten Bahnen laufen.
Jetzt hat mein Vater sein Rudel auf ein drittes Hundekind erweitert und noch eine 5 Monate alte Doggendame bei sich auf genommen mit der sich Murphy prächtig versteht, die ersten 5 Minuten wurde wieder rumgegrummelt aber nach einer gemeinsamen Gassi-Runde, wurde auch schon begeistert im Garten getobt (interessanter weise auch viel sampfter als mit dem Rüden von meinem Vater). Nach dieser begegnung wurde die Idee mit dem Zweithund irgendwie wieder aktueller und zur Probe hatten wir vor 2 Wochen sogar ein verlängertes Wochenende die 2 Zwergpinscher-Damen einer Bekannten bei uns, die beiden sind allerdings auch erst knapp 7 Monate. Aber wir haben bei den Spatziergängen mit den 3 festgestellt, dass Murphy keinen Zirkus bei anderen Hunden startet, er kann sogar an fremden Hunden schnuppern, ohne Gegrummel ohne an der Leine zu zerren, auch in der Wohnung war alles sehr entspannt und harmonisch.Ich schau eigendlich immer mal wieder bei diversen Tierschutzorganisationen vorbei und gucke ob für uns vielleicht was passendes dabei ist.
UUUUND jetzt auf einmal haben wir eine potenzielle Kandidatin gefunden, eine 2 Jährige Chihuahua Hündin, ist mit anderen Hunden aufgewachsen, kennt Kinder, Katzen und andere Kleintiere, Kein kläffer, sehr Menschen bezogen, kennt es auch mal allein zu bleiben, fährt gerne Auto, klar auch Stubenrein (laut beschreibung und Pflegemama)...hätten jetzt die möglichkeit sie kennenzulernen, allerdings möchte die Pflegestelle kein Probewohnen (kann ich irgendwie auch verstehen) hatte jetzt schon mehrfach recht lange mit Ihnen Telefoniert...aber ich bin doch recht zwie gespalten, weil ich nicht weiß wie ist das mit dem alter der beiden, sie sind fast gleichalt, naja Murphy ist ein bisschen jünger (aber voll das "Riesenbaby") und von der Rasse? Chihuahua zum agilen Bulli-Mix? Ist es überhaupt ratsam einen 2. Hund zu einem unsicherem Pöbler aufzunehmen? oder könnte ihm der 2. Hund sogar mehr sicherheit geben? - Vor einem Moment
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