Jimmy ist extrem ängstlich
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Hallo,
ich habe eine Jack-Russel namens Jack (einfallsreich^^) und einen Wolfspitz namens Jimmy.
Mein Hauptproblem Hund ist Jimmy.
Er ist 1Jahr alt und ich bin sein 2.Halter.Er hat vor allem und jedem angst.Laut meinem Tierarzt und anderer verschiedener Meinungen muss er schlechte Erfahrungen beim Vorbesitzer gemacht haben.An der Straße zieht er und schaut hektisch in der Gegend rum.Wie jemand der verfolgt wird.Wenn ich zu Hause besuch bekomme verkriecht er sich im letzten Eck.Auch Leckerchen oder so bringen nichts.Wenn er beim spazieren ohne Leine läuft und jemand entgegen kommt,macht er einen riesen Bogen.Manchmal steht er dann auf Entfernung und bellt denjenigen an.Wo ich keine reaktion zeige,aber mein Jack dann gleich in die offensive geht und ihn schützen will.Auch wenn ich mit meinem Jack schimpfe,verkriecht sich Jimmy gleich.
Würde ihm gerne helfen.Vielleicht könnt ihr mir helfen,ihm zu helfen.Gruß Frank
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17. September 2011 um 23:40
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Jimmy ist extrem ängstlich - Vor einem Moment
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Hallo Frank,
ich habe mir mal Deine Beiträge angeschaut und da werd ich nicht so ganz schlau draus.
In der Vorstellung von 2009 hast Du einen Bordercollie-Mix und in den anderen Beiträgen hast Du einen Jacky und einen Wolfsspitz.Kannst Du da mal Licht ins Dunkel bringen?
Wie lange hast Du Jimmy denn schon?
Was hast Du bisher probiert um ihm zu helfen?Liebe Grüße
Steffi
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Hey Steffi.Ja ich hatte damals einen Bordercollie-Mix,der musste aber leider eingeschläfert werden wegen Krankheit und jetzt hab ich die 2 kleineren Racker^^.
Jimmy hab ich jetzt seid ca.4 Monaten.
Ich war beim TA,der hat aber gemeint das es vielleicht mit der Zeit besser wird...kann aber auch sein das es immer so bleiben wird.Was ich mir aber nicht vorstellen kann,da er ja noch jung ist.Ich bin ganz vorsichtig und behutsam mit ihm,da er zwar etwas vertrauen zu mir hat,aber nicht so wie mein anderer.Ich versuch ihn überall hin mitzunehmen,damit er viel kennen lernt und merkt das ihm nichts passieren kann.Möglichst viel kontakt mit anderen menschen und hunden.Vielleicht geh ich es auch komplett falsch an,deshalb frag ich mal hier nach. -
Hallo,
ok, dann versteh ich das jetzt besser.
Tut mir sehr leid mit Deinem Bordercollie-Mix.Du schreibst, dass Du sehr behutsam und vorsichtig mit ihm umgehst. Je nach Situation kann das auch hinderlich sein. Also Du sollst den Hund jetzt nicht zu fremden Menschen zwingen, oder ihn sonstwie anfahren oder zwingen, aber einfach versuchen neutral zu bleiben und ihm durch Dein souveränes Auftreten Sicherheit geben.
Beruhigungen in Form von Streicheleinheiten, oder tröstenden Worten, sind fehl am Platze denn damit würdest Du nur die Angst verstärken.
Schutz geben in dem er sich zu Dir setzt oder Deine Nähe sucht ist ok und soll er auch haben.
Es ist gut wenn Du ihn viel mitnimmst, aber sorge auch für genügend ruhige Zeiten in denen sich der Hund entspannen kann.
Es ist ein langer Weg bis ein Hund, der eventuell nicht gut sozialisiert wurde im Welpenalter, selbstbewusster und angstfrei wird.
Mit Filou hab ich gut 2,5 Jahre gebraucht bis er sicherer wurde. Auch heute noch kommt es vor, dass er sich vor einigen Sachen erschreckt und verunsichert ist. Allerdings schaut er sich die Sachen jetzt auch von der Nähe an und es ist dann kein Problem mehr.
Er ist kein Hund den ich mit in Menschenmassen nehmen könnte, aber ich kann ohne Probleme mit ihm durch die Stadt gehen. Das schafft er für 1 bis 1,5 Stunden und dann braucht er wieder eine Auszeit um die ganzen Sachen zu verarbeiten.
Bis es soweit war hat sehr lange gedauert und ich habe mit ganz kurzen Runden (10 Minuten) durch die Stadt angefangen und das nach und nach gesteigert.
Wenn man nicht so die Erfahrung hat mit Hunden, dann ist es hilfreich sich einen Trainer zu Hilfe zu holen. Dieser würde dann mit Dir zusammen durch diese Situationen gehen und könnte Dir auch sagen wie Du Dich am besten verhalten sollst.
Das ist nämlich gar nicht so einfach.An Deiner Stelle würde ich mir Hilfe holen, denn das gibt Dir Sicherheit und dadurch auch Deinem Jimmy.
Liebe Grüße
Steffi
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Auch ich kann nur sagen, dass es nicht so einfach ist.
Deine Beschreibung ist sehr oberflächlich, ich weiß, alles schreiben kann man auch gar nicht.
Jedenfalls die Situation beim Gassigehen mit dem Bellen: bellt er aus Unsicherheit, würde ich unbedingt schauen, dass es unterbunden wird (vielleicht erstmal an der Leine behalten). Meiner Helen hat dieses Bellen auch gar nicht gut getan, es hat sie sehr gestresst.
Eine Hilfe war bei uns ein Entspannungssignal. Es kann ein brummen von dir oder irgendein ruhige Geräusch sein. Wir haben zu Hause damit angefangen. Wenn Helen entspannt irgendwo lag, habe ich mich mal dazugesetzt, sie gekrault, und dieses Geräusch gemacht. Irgendwann habe ich das Signal mit nach draußen genommen und dann eingesetzt, wenn ich merkte, gleich gehts los mit Angst etc.... Es hat lang gedauert, aber noch heute wende ich es an. Helen konnte das Geräusch mit dem wohligen Gefühl verknüpfen und entspannte sich merkbar.
Unter Zwang würde ich auch nichts machen, aber trotzdem konsequent sein. Die Hunde entwickeln unter Umständen eine Masche - klarer Selbstschutz.
Eine gute Sache war auch das Füttern aus der Hand. Meine Helen bekommt heute immer noch ganz selten Futter in den Napf, sondern muss etwas dafür tun - Kontakt zu mir aufnehmen, in welcher Art und Weise auch immer...
Ich drücke euch die Daumen, aber empfehle auch, nehmt euch einen guten Trainer hinzu, der kann es viel besser einschätzen und sieht euch schließlich auch...
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