Ja, ist denn wieder Jagdzeit? Panik bei Schüssen
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Guten Morgen liebe Foris!
Ich hatte gestern ein unschönes Erlebnis bei uns im Feld. Und ich war das erste Mal froh, dass ich Carlos derzeit nicht leinenlos laufen lasse.
Gestern Morgen habe ich mit dem Dicken unsere lange Morgenrunde durch die Felder gemacht. Da fing einer an, wie bekloppt durch die Gegend zu schießen. Er schien auf alles zu schießen - Vögel, Hasen, etc. Wir waren noch einige Meter weg und ich konnte meine Route verändern (wir sind früher abgebogen und hinter einem Maisfeld gegangen).
Jetzt das Problem: Carlos hat panische Angst vor Schüssen... Er war nicht mehr ansprechbar, schmiss sich mit seiner ganzen Kraft in die Leine und wollte einfach nur nach Hause. Ein entspannter Weg war - wie ihr es euch bestimmt vorstellen könnt- nicht mehr möglich. Ich habe Carlos etwas kürzer genommen und bin langsam mit ihm Richtung Haus gegangen. Wie reagiere ich denn bei solchen Panikanfällen am besten? Nicht mit ihm reden, ihn kurz nehmen und langsam gehen? Oder ganz anders?
Ich bin nur froh, dass ich Carlos an der Leine hatte - denn eigentlich ist das seine Freilaufstrecke. Ich denke, er wäre dann in Panik weggelaufen... :/
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7. September 2011 um 06:34
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Ja, ist denn wieder Jagdzeit? Panik bei Schüssen - Vor einem Moment
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Normalerweise sagt man ja man solle den Hund nicht beachten, ich finde das einen schlimmen Tipp wenn man es verallgemeinert.
Ich bin da um meinen Hund zu beschützen, nicht um ihn zu ignorieren wenn er Angst hat, also muss er weg von der Angst.
Vielleicht kannst du ihn mit so einer Geräuschkassette langsam daran gewöhnen?
Oder du nimmst was ganz tolles mit auf die Spaziergänge und lenkst ihn so ab wenns knallt?
Nur bitte eines nicht, Mitleid. Dann kann es sein dass er sich noch weiter reinsteigert.
Meinem mache ich Sachen vor denen er Angst hat interessant, mit hoher Stimme und spannend machen, er ist da echt begeisterungsfähig und findet danach alles geil.
Andere Hunde sind dann da nicht ansprechbar, musst sehen wies bei deinem ist. -
Ich kann Dir da leider nicht wirklich weiterhelfen, aber ich bin sehr gespannt auf die Antworten, denn ich habe mit meiner Annie das gleiche Problem. Seit auf dem Hundeplatz ein paar mal geschossen wurde (Schutzdienst), kann ich dort nur noch schwerlich mit ihr arbeiten. Ich glaube, das einzige, was man in dieser Situation tun kann, ist möglichst ruhig und gelassen bleiben und so tun, als sei nichts gewesen.
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Nele hat leider auch so ne Angst wenns knallt. Blöderweise ist direkt neben unserer Arbeit das Waldschießhaus, ein Schützenverein wo es regelmäßig schießt, manchmal sogar Kanonenschüsse.
Anfangs (vor nem Jahr) hat sie sich erschrocken, aber nachdem es immer wieder passierte hat sie sich dran gewöhnt und hat nicht mehr drauf reagiert.
Jetzt seit ein paar Wochen reagiert sie stärker den je auf die Schüsse. Sie hat angstgeweitete Augen, die Hinterbeine schlottern und sie ist völlig nervös. Ich denke das liegt am Stress, der jetzt in den Ferien größer war.Aber zum Thema, ich weiß leider auch nicht wie ich ihr die Angst nehmen könnte. Ich versuche es nicht zu sehr zu beachten und behandle sie normal. Auf jeden Fall geb ich ihr die Gelegenheit bei mir zu bleiben.
Ich finde du hast das schon ganz richtig gemacht mit ihm. Evtl kannst du auch mal in sicherer Entfernung, wo die Schüsse nicht mehr ganz so laut sind, dich hinsetzen, den Hund auch sitz oder platz machen lassen und einfach mal horchen. -
Dankeschön für eure Antworten!
@Zossel: Leider ist er nicht mehr ansprechbar, wenn er Angst hat. Er hat dann nur ein Gedanke: Ab nach Hause in sein Körbchen. Ich wollte ihn ja das anschauen lassen, aber er saß nur da und hat gezittert wie Espenlaub. Da kann ich das beste Lecker oder sein heißgeliebte Frisbee dabei haben - es interessiert ihn einfach nicht!
Also kann ich einfach nur ruhig bleiben, ihm Halt geben und abwarten, bis die Angst vorbei ist?

Gibt es irgendwo eine Möglichkeit anzufragen, wo eine Jagd stattfindet? Dann kann ich es im Vornerein meiden...
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