OP Ja oder Nein?
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Ich sage dir, was ich tun würde:
Zum TA, Herz schallen lassen (und zwar von einem Kardiologen)
Außerdem das Blut checken lassen, vor allem Nieren- und Leberwerte , ebenso die Blutgerinnung.Dann operieren lassen, mit Inhalationsnarkose und Monitorüberwachung.
Ich bin Tierarzthelferin und habe schon so viele Hunde in dem Alter mitbekommen, die es super überstanden haben. Aber wir rieten auch immer zu einem gründlichen Check (siehe oben) vor der Narkose.
Ich halte euch die Daumen, du wirst sicherlich die für deine Hündin beste Entscheidung treffen!
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Mein 14 jähriger senior wurde vor kurzem an einem 200g Tumor operiert. Er hat Klinikstandart, Inhalationsnarkose und Monitorüberwachung bekommen.
Die OP selbst hat er gut überstanden, allerdings musste er mit Wundheilungsstörungen kämpfen. Der Schnitt war 25cm lang gewesen.
https://www.dogforum.de/henry-und-harv…54230-1840.html
zum nachlesen -
könnte man womöglich von einer anderen stelle haut entfernen und dort einsetzte bzw. künstlich die haut deines hundes in vitro züchten? das macht man manchmal in der modernen chirurgie...
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meinst du auf meinen Hund bezogen?
Der Tierarzt hat mit uns darüber gesprochen. Auch über einen flap, da wird von einer anderen Stelle Haut transplantiert. Da er er so starke Wundheilungsstörung hatte und die Wundrände nach kurzer Zeit abstarben und daher nicht zusammenwachsen konnten, war ihm das Risiko zu groß. Warscheinlich hätte man kurze Zeit später nur noch einen toten Hautlappen gehabt.
Wir haben dann auf die Granulation gesetzt. Spricht die Wunde blieb offen und musste von unten langsam neue Hautzellen nachschieben. Sah zwar nicht schön aus und war auch aufwendig( 1 mal täglich spülen, AB Salbe...) aber es hat gut funktioniert und wir hätten uns die zweite OP sparen können.
Heute sieht man fast gar nichts mehr, es ist schon fast überall Fell nachgewachsen.

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